Von 0 auf 60K Follower in einer Woche – funktioniert das wirklich auf Instagram? Ist es das Perfect Pic, der gestochen scharfe Content oder doch nur oberflächliche Filterakrobatik und die Jagd nach Likes und Shares?

Instagram ist erwachsener geworden und steht als Plattform doch immer wieder auf der Kippe zwischen wertvoller Kommunikation und Businessnutzen auf der einen sowie Stars, Sternchen und unseriösen Anfragen auf der anderen Seite.

Wir haben 5 Tipps für Instagram, wie Ihr die Plattform für Euer Business nutzen könnt – als Einzelperson oder KMU. Instagram kann, wenn Ihr ein paar Basics beachtet und einmal eine Strategie aufsetzt, ein echter Booster in Sachen Sichtbarkeit werden und das auch noch vergleichsweise günstig!

  

1. Dein Profil – die Basics

Der Part wird für viele „kalter Kaffee sein“ – und doch finden wir, es kann nicht oft genug gesagt sein: Die Basics müssen sitzen. Der erste Eindruck passiert eben kein zweites Mal. Was für eine Bewerbungsmappe gilt, muss für einen Instagramkanal auch gelten – nur in wirklich brandaktuell.

  • Wähle ein starkes Profilbild – stark ist, was gefällt mit ein paar Regeln: Für ein Unternehmen bietet sich immer das Logo an, gerne aber kombiniert mit einem Gesicht. Denn auch wenn es für Dein Business ist: hier (wie eigentlich überall) stehen Menschen im Mittelpunkt. Du betreibst Instagram ja, um aufzufallen.
  • Der Name Eures Profils sollte Euer realer Name oder Unternehmensname sein, damit Ihr in der Suche gefunden werdet. Das gleiche gilt für den Benutzernamen. Hier ist noch nicht viel Kreativität gefragt.
  • Verlinkungen sind auf Instagram so gut wie nicht möglich (zumindest solange Ihr kein Geld für bezahlte Werbung in die Hand nehmt oder Superstars seid). An einer Stelle aber geht es und muss es unbedingt sein: Im Profil kannst auf Deine Webseite verweisen.

Kleiner Exkurs: Da nur diese eine Link möglich ist, meinen viele Instagram-Nutzer, dass Linktree eine gute Brücke sein könnte. Die Plattform bietet Euch an eine Art Inhaltsverzeichnis zu erstellen – eben einen Baum aus Links auf Eure Webseite. Zwei dicke Probleme: 1. Ihr verweist zunächst auf Linktree und von da erst auf Eure Seite – das kann sich negativ auf die Websiteklicks auswirken 2. Linktree ist alles andere als DSGVO konform. Also bleibt bei dem einzig möglichen Link auf Eure Webseite. Und sollte es doch einmal etwas geben, worauf Ihr unbedingt verweisen möchtet, dann ändert dort den Link kurzzeitig – das geht beliebig oft.

  • In der Biographie gebt Ihr an wer Ihr seid, was Ihr macht, was Euer Motto, Slogan oder Eure Vision ist. In 150 Zeichen bitte – hier könnt Ihr, falls ihr den habt, auch euren eigenen Hashtag unterbringen – dazu später mehr.

Das war es dann auch schon mit den Basics und dem, was fix vorgebeben ist  – ab jetzt wird es kreativ.

2. Dein Content – das Herz

Wir sind eine Agentur für Social Media und CONTENT Marketing. Also könnt Ihr Euch vermutlich denken, dass wir behaupten werden, der Content sei das Allerallerwichtigste. Trommelwirbel… Ist auch so! Aber doch auch wieder anderes. Denn Content ist auf Instagram mehr als irgendwo sonst eine richtig gute Kombination aus Bild und Text.

Noch etwas ist an der Stelle ganz wichtig: Es ist Geschmackssache. Während beim Profil, bei den unzähligen Algorithmen und bei möglichen Maßnahmen ein statistischer Trend bestimmte Leitplanken vorgibt, innerhalb derer wir agieren und uns verbessern können, gilt dass beim Content nur zum Teil – zumindest dann, wenn wir uns im mittelgroßen Businesskontext bewegen. Darum ist das, was wir jetzt als die 3 „Contentleitplanken“ mitgeben – auch geprägt durch unseren Geschmack und die Erfahrungen, die wir gemacht haben.

Wir planen Contentstrategien mit und für unsere Kunden nach der „Was bist du für ein Typ“-Methode. Die drei häufigsten dabei:

a. gut geplant ist halb gepostet

Montags ein Motivationsspruch, mittwochs ein Bild aus dem Arbeitsalltag und freitags Produktwerbung – alles ordentlich im CI, mit einheitlichem Logo und/ oder Rahmen und immer genau in dieser Reihenfolge. Das ist eine perfekte Strategie für alle, die sich für absolut nicht kreativ halten (Randbemerkung: sind die meisten Menschen doch, nur jeder eben anders) und die vergleichsweise wenig Zeit in die Planung und Umsetzung investieren möchten. Für die Bilder lassen sich Fotos von der Webseite, aus dem letzten Shooting oder zur Not auch Stockfotos verwenden. Der Text setzt sich zusammen aus kurzen Beschreibungen von Unternehmenssituationen, kleinen Teamstories, Projektskizzen in ein paar Sätzen oder eben Zitaten. Solche Feeds lassen sich locker für einen Monat im Voraus planen. In Kombi mit einem Planungstool (wir empfehlen immer liebevoll „die Eule“ (hootsuite) in der kostenfreien Version für den Start) seid Ihr so sichtbar und habt schnell einen attraktiven Feed. Stories sind bei Euch eher Nebensache, sie ergeben sich mit zunehmender Interaktion.

b. reden ist Silber, Bilder nicht

„Wir haben keine guten Bilder, darum sind wir nicht auf Instagram“. „Da geht es doch nur um Lifestyle, Reisen und Modelstories – das ist nichts für unser Business“.
Unser Lieblingsargument! Unser Konter: ein Bild ist nicht immer das, was man landläufig unter einem Bild versteht. Denn auch ein Spruch ist ein Bild. Oder ein Symbol. Oder ein Wort. Auf Instagram ist sogar eine einfarbige Fläche ein Bild mit Aussage. Apps zum Kreieren ganz eigener Feed-Styles eignen sich wunderbar, um selbst aus den vermeintlich langweiligsten Bildern die ganz eigenen Posts zu machen. Und gerade, wenn man richtig guten sprachlichen Content hat, dann reicht ja oft ein Wort, ein Zeichen, ein Icon als Bild, um das zu untermalen. Ganz ehrlich fällt inzwischen das zigtausendste Bali-Foto mit Dame unterm Wasserfall wohl wesentlich weniger auf als ein Post zu einem Thema, dass auf Instagram vielleicht noch ganz wenig vertreten ist. Um sichtbar zu werden muss es nicht nur besser, sondern immer auch anders sein als der Rest. Gerade darum funktionieren auch Instagramkanäle ohne Bilder im engeren Sinn – dann muss der Text eben umso mehr triggern. Wir erinnern uns: es geht darum die neue Business und Personal Branding Fraktion auf Instagram zu sein – Sichtbarkeit in einer Nische!

c. ich lebe, also poste ich

Ihr seid Euch für Nichts zu schade, habt das Handy immer schon im Anschlag und traut euch auch mal ein Sätzchen in die Kamera zu sprechen? Vermutlich seid Ihr dann schon auf Instagram unterwegs. Falls nicht wird es jetzt absolut Zeit. Ihr seid die Fraktion „Story“, weil bei Euch immer etwas los ist. Denkt dran: auch in Stories sind Hashtags wichtig und zwar nicht nur die, die Ihr über den Hashtag Button eingeben könnt (das ist immer nur einer pro Story) sondern auch die, die Ihr einfach per Text eingebt. Eine Mengenempfehlung gibt es an der Stelle nicht. Thematisch passen sollten die Hashtags aber natürlich und falls es wirklich einmal ein paar mehr sind: „wischt“ sie gerne auch mal aus dem Sichtfeld raus. Sie bleiben als Such- und Lesezeichen trotzdem aktiv, stören aber die Optik nicht.

Der Storytyp sollte sich bei den Posts unbedingt auf wenige begrenzen, da er dazu neigt, seine Follower zu überfrachten. Und 5 Posts an einem Tag nur weil gerade eine Messe oder ein Online Event richtig toll ist – das ist Käse! Wenn man es sich zur Regel macht zu einem Post auch 5 sinnvolle Sätze zu schreiben und ein paar gute Hashtags zu recherchieren, dann merkt man schnell, dass weniger mehr ist!

Selbstverständlich sind die Typen nicht überschneidungsfrei – habt Ihr Euch schon erkannt?

 

 

3. Reichweite und Likes

Die Frage der richtigen Menge an Hashtags (das zentrale Lese-, Such- und Markierungszeichen auf Instagram) – das ist eine der Gretchenfragen.

Erst einmal: welche Hashtags sind die richtigen und bringen Euch die gewünschte Sichtbarkeit?

Bei viel genutzten Hashtags wie #Summer oder #Amazing geht Euer Foto schnell unter. Bei selten genutzten Hashtags ist das Foto länger sichtbar, wird aber weniger oft gefunden. Wie so oft ist der Mittelweg zwischen oft genutzten und seltener genutzten Hashtags der, den wir empfehlen. Bei der Eingabe könnt Ihr (je nach Handytyp) unmittelbar sehen, wie viele Beiträge es schon zu einem bestimmten Hashtag gibt.

Und wie viele Hashtags pro Post? Grundsätzlich – und das hat sich trotz Schwankungen, Änderungen des Algorithmus und immer wieder neuer Studien nicht wesentlich verändert – gilt, dass die Likes pro Follower ansteigen, je mehr Hashtags verwendet werden. Am meisten Likes bekommt Ihr, wenn die 30 Hashtags komplett ausgenutzt werden.

Für die Reichweite stellt sich das nicht ganz so eindeutig dar, aber gerade in der Aufbauphase Eures Kanals und bei der Bekanntmachung eines neuen Produktes gilt auch hier: viel kann viel. Also geht ans Maximum. Variiert. Testet aus.

Bei der Auswahl der Hashtags gilt: Ihr dürft kreativ sein. Gebt Eurem Unternehmen einen Hashtag. Klar findet Ihr da anfangs nur Eure eigenen Posts – umso größer die Freude, wenn er zum ersten Mal von jemand anderem für Euer Produkt oder Eure Leistung genutzt wird!

Übrigens: ob die Hashtags direkt unter dem Text oder als Kommentar genutzt werden ist entgegen häufiger anderer Annahmen egal. Instagram erkennt schon, dass Ihr mit dem ersten Kommentar euch selbst kommentiert. Denkt dran: da steckt eine KI dahinter 😉

4. Interaktion und Kommunikation

Wenn der Content das Herz ist, dann ist die Interaktion die das Hirn und die Kommunikation der Blutkreislauf. Womit dann auch klar ist, dass nichts ohne das andere funktioniert und ohne diese drei Dinge eben auch nichts in Sachen Sichtbarkeit und Erfolg.

Die erste Interaktion ist natürlich die, anderen Accounts zu folgen. Unternehmen der gleichen Branchen, Personen in ähnlichen Projekten, Channels, die sich mit den gleichen Fragestellungen beschäftigen wie Ihr.

Gerade als Business kann es aber durchaus sogar fast noch mehr Sinn machen Hashtags zu folgen. Wenn Ihr Euch intensiv mit einem Spezialgebiet beschäftigt, klappt das sehr gut. Je größer die Konkurrenz in diesem Gebiet ist und/oder je internationaler der Hashtag, desto schwieriger wird es natürlich. Wer wie wir das Storytelling liebt, wird unter diesem Hashtag war eine Menge kurioser Bilder finden, kaum aber konkreten Input für die eigene Arbeit.

Achtung! In Social Media Netzwerken bilden sich genau durch solche Strategien „Bubbles“ – man kennt sich, man folgt sich, man ist unter seinesgleichen. Da unterscheiden sich Soziale Netzwerke kaum vom Stammtisch oder dem Gründerfrühstück der heimischen Wirtschaft. Nur dass hier auf Instagram der Blick über den Tellerrand und der Weg raus aus der Komfortzone viel einfacher ist. Jeder Account, dem man folgt, spielt automatisch neue Menschen, Bilder, Ideen in die Timeline. So kann über das Folgen (und bitte unbedingt nicht wieder sofort Entfolgen!) das Netzwerk auch über die vermeintlich unmittelbare Zielgruppe hinaus aufgebaut werden. Denn Ihr sucht ja Neukunden, mehr Kontakte, Markterweiterung.

Einmal vernetzt und gut ist? Eben nicht. Danach geht es erst los. Interagieren und Kommunizieren – jeden Tag mindestens 15 Minuten. Social Media ist ein Trainingscenter. Und da geht nichts ohne Ausdauer, Disziplin und Kontinuität. Wie im Sport werden dann erst langsam und in der Folge immer schneller Erfolge sichtbar. Zu den Interaktionen gehören neben dem Like auf jeden Fall Kommentare. Die müssen nicht lang sein, aber zeigen, dass Ihr das Bild /und oder den Text wertschätzt. Ein Herz aufs Bild und eines in den Kommentar – kann man machen. Geht aber besser.

Gerade um Kanäle auch für „normale Personen“ und Unternehmen attraktiver zu machen, legt die KI inzwischen einen sehr starken Fokus auf Kommentare als Zeichen von Interaktionen. Instagram ist längst kein „Hallo hier bin ich am verrücktesten Platz der Welt“-Kanal mehr – vor allem nicht in der für uns relevanten Zielgruppe. Instagram kann auch Meinung, Haltung und Sprache. Die KI honoriert das! Und Eure Kunden natürlich auch.

Zur Kommunikation gehört auch, dass Ihr auf Stories reagiert – sei es mit einem Icon ganz fix oder auch hier mal mit einem Sätzchen.

Letzter Punkt hier (Kommunikation kann man natürlich unendlich ausweiten!): Nutzt die eingebauten Interaktionstools – Umfragen, Quiz, Schnellreaktion: Instagram macht es Euch einfach.  Eine Followerbasis von 100 solltet Ihr hier aber schon erarbeitet haben, damit Eure Stories von genügend Menschen gesehen wird, die dann auch mitmachen bei Euren Challenges. Interaktion entsteht eben auch in der virtuellen Welt nur in einer Gemeinschaft.

 

5. Challenges und Follower

Apropos Challenge. Zurück zum „von Null auf 60K Followern in Sekundenschnelle“: Man kann sich natürlich 500 Follower in 5 Minuten kaufen. Die bringen dann aber auch leider genau nichts. Denn sie werden weder Eure Bilder liken noch kommentieren oder sonst irgendwie interagieren. Sie werden vor allem eines nicht tun: Eure Produkte oder Dienstleistungen kaufen.

Neben den eigentlich wichtigen Maßnahmen – nämlich gutem Content und Interaktion – gibt es eigentlich nur zwei, die wir zum Sammeln neuer Follower wirklich empfehlen würden und auch die sind nicht von der schnellen Sorte. Denn eines – und da lasst Euch einfach nie etwas anderes sagen – wird sich nicht vermeiden lassen: Zeitinvestition. Zumindest solange Ihr nicht Jennifer Aniston seid und mit dem ersten Pic und ohne einen einzigen Follower hunderttausende Likes einsammeln könnt.

Zu den beiden Maßnehmen:

 

  • Macht bei Challenges mit (für Fortgeschrittene: veranstaltet selbst eine)

Viele größere Accounts veranstalten sogenannte Instagram Challenges. Hier soll man beispielsweise einen Monat lang jeden Tag zu einem bestimmten Thema ein Bild posten. Da gibt es die #blackandwhitechallenge, die #oldpicchallenge, die zum schönsten Foto Eures Accounts, die besten Bilder des Monats, des Sommers, des Jahres. Überhaupt ist die Orientierung am Jahreskreis ein ganz guter Fixpunkt, um relevante Challenges zu finden und sich zu beteiligen. Während Corona haben sich hier die skurrilsten Dinge entwickelt (falls Ihr nach dem lesen des Artikels noch Zeit habt schaut Euch mal die #KoalaChallenge an…). Für Euch als angehenden Business-Superstar sind natürlich alle nicht ganz so schrägen Challenges ideal. Gerade auch in Sachen soziales Engagement gibt es da viele Optionen, die Euch Follower in die Timeline spülen mit denen Ihr auch künftig interagieren möchtet.

Wenn Ihr schon einige Follower habt, könnt Ihr auch selbst eine Challenge organisieren. Wenn Ihr einmal schaut, was es schon alles gibt, sollte Eure Idee aber echt gut sein. Und vielleicht sucht Ihr Euch dann vorher ein paar Verbündete auf Instagram. Zusammen hat man da wirklich mehr Power.

 

  • Follower Train: Springt auf den Zug auf

Kennt Ihr Follower Trains? Hier geht es darum, dass jeder, der mitmacht, allen anderen folgt. So erweitern alle gemeinsam ihre Reichweite. Das Ganze gibt es in verschiedenen Formaten. Entweder es wird ein Account erstellt, zu dem man von den Administratoren des Trains eingeladen wird. Nach dem Start habt Ihr dann z.B. 7 Tage Zeit, allen anderen zu folgen. Alternativ gibt es die Variante, bei der unter einem Beitrag mehrere Leute markiert werden und Ihr allen folgen müsst, die selbst kommentiert haben.

Ein Follower Train kann richtig viele Follower auf einen Schlag bringen. Davon bleiben aber längst nicht alle dauerhaft. Darum solltet Ihr – wir haben es jetzt selbst mehrfach ausprobiert – gleichzeitig ein (kostenloses) Tool nutzen, mit dem Ihr checken könnt, wer bleibt und wer wieder entfolgt ist. Startet mit kleinen Trains in Eurer Nische, denn auch hier gilt: der Zuwachs an Followern ist schön – aber er nützt Euch nichts, wenn Ihr danach in Eurem Feed nur noch Beiträge seht, mit denen Ihr nicht kommunizieren wollt. Es ist ein Balanceakt. Ihr braucht ein bisschen Ausdauer, aber es ist einen Versuch wert und sinnvoller als so ziemlich jede andere Aktion in diese Richtung.

 

 

Und nun – werdet sichtbar!

Nur 5 Tipps und doch die geballte Ladung Instagram-Input. Was wir so reizvoll finden? Nichts ist für die Ewigkeit auf Instagram. Hier könnt Ihr Euch austoben. Es muss nicht der eine Kanal sein, sondern sogar als ganz kleines Unternehmen kann man „mit sich selbst“ testen, kommunizieren, Interaktion erzeugen. Wir selbst haben neben unserem Doppeltspitze-Kanal unsere beiden persönlichen Kanäle (private Kanäle sind das explizit nicht – als Personal Brand ist das mit dem „privat“ so eine Sache) und können so schon dreifach Wirbel machen. Wir freuen uns, wenn Ihr herausfindet, welcher Typ Ihr seid, welche Challenge von Euch accepted wird und auf welchen Zug Ihr aufspringt.

Lasst uns mal einen Like oder Kommentar zu Euren Erfahrungen da.

Es geht um Kommunikation.

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