Julia Collard & Sven Schnitzler

Wir sind oft gefragt worden, wie Doppel[t]spitze entstanden ist.

Die komplette Story gibt es weiter unten…

die wöchentliche genau hier.

Ganz schön schweißtreibend die letzten Wochen, oder? Das wirkt sich – auch wenn wir die Dominanz des Themas „Wetter“ überhaupt nicht mögen – schon auf alle Arbeitsbereiche aus. Unser Büro in der dritten Etage eines nicht mehr ganz taufrischen Gebäudes wird dann nämlich ziemlich schnell zur Sauna und die kleinen Kunstledersesselchen, auf die wir uns zum Diskutieren, Kaffeetrinken und Planen gerne mal setzen, lassen dann so ein leicht feuchtes Gefühl an der Körperrückseite zurück…

Noch anstrengender als für uns war das für die Bewerber um zwei neuen Positionen, die wir zu Gesprächen eingeladen hatten. Denn selbst wenn wir sagen, dass wir auf „Dresscode“ keinen Wert legen – das setzt sich doch nicht durch und der Anzug wird somit schnell mal zum selbst mitgebrachten Kontaktgrill. Es haben alle überstanden und wir dürften tolle neue Menschen kennenlernen!

Personalarbeit ist und bleibt im Job der „größte Posten“. Mit 40 ganz unterschiedlichen Menschen und noch unterschiedlicheren Zielen könnten wir idealer Weise jeden Tag Gespräche führen, kreativ sein, Projekte planen, auch mal den Kopf zurecht rücken (wenn es 20 Arbeitstage dauert bis 9 Beteiligte ein Türschild gedruckt haben…). Die Geschäftsführung hätte zwischendurch  aber auch gerne noch eine Standortstrategie, ein Vertriebsmeeting (was dann 5 Minuten vorher abgesagt wird – wie wir das lieben!!) und in erster Linie natürlich bitte einfach gute Zahlen. Welcome to old work!

Entweder die Vorlesung zum Personal Branding war echt gut oder die Klausur zu einfach. Mutig behaupten wir ersteres und machen uns dann jetzt mal an den ordentlichen Papierstapel, den es zu korrigieren gilt.

Ähnlich schweißtreibend war es in der IHK, wo wir erstmalig als Prüfer hospitieren durften. Auch da: tolle Menschen, die natürlich zusätzlich zur Hitze noch jede Menge Adrenalin im Körper hatten. Jede bestandene Abschlusspräsentation war damit gleichzeitig der Freifahrtschein Richtung Bikini, Badehose und Schwimmbad – so sahen zumindest die erleichterten Gesichter der künftigen Personalfachkaufleute aus.

Unser eigener Netzwerkabend beim FireSide Chat ist dem Wetter zum Opfer gefallen. Eine Diskussion am Feuer – das wäre dann doch eine Nummer zu heftig gewesen. Dafür waren wir zu Gast beim 12min.me Talk mitten in Köln, um mit Kölnern über Themen zu diskutieren, die sie bewegen. Vom FC über Achtsamkeit zu Weltpolitik – alles verbunden durch die Veränderung im Zuge der Digitalisierung. Tolle Runde!

Wir sagen unseren Kunden immer, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren sollen. Also tun wir das auch ein bisschen mehr und haben uns einen Steuerberater gesucht. Es ist einfach zu zeitraubend, jeden kleinen Kniff zu kennen – und wofür gibt es denn Profis? Immerhin hat Marcus ja schön über unseren ersten Lapsus geschmunzelt. Dann kann er jetzt auch richtig ran!

Für das Recruiting Magazin werden wir nicht schreiben. Ein bisschen schade, klar, weil es eine neue Erfahrung gewesen wäre. Aber die Rückmeldung, wir würden Bandwurmsätze schreiben, war jetzt auch keine, die uns die Zusammenarbeit schmackhaft gemacht hätte.

Wo Licht ist, ist eben auch Schatten. Mehr als ein abgedroschener Spruch in den letzten Wochen. Es gibt Ereignisse, die prägen ein Leben lang und verlieren auch mit der Zeit nichts von ihrer Grausamkeit, aber mit bestimmten Daten treten sie noch einmal stärker hervor. Dass die dritte Juniwoche hart werden würde wussten wir. Dass sie noch eine zweite Stufe bereithielt nicht.

Wir haben sie gemeistert. Auch weil neben Job und Business ganz viel Platz für Freundschaft ist. Darum können wir Fahrten im nichtklimatisierten Auto auch unglaublich gut zusammen aushalten :-).

Die Kleine feiert den neuen Swimmingpool im Garten, spricht wie eine Große (Kommunikation ist wichtig!) und überhaupt fühlt sich das Leben bei dem Wetter gerade manchmal auch ein bisschen nach Urlaub an.

Die Große feiert die Übergabe des Abiturzeugnisses inklusive vorher 15 verschiedener bestellter Outfits, Schuhe und Taschen. Und der Ball kommt erst noch… geweint hat die Schwester bei der Zeugnisvergabe definitiv mehr – jetzt geht es alleine durch die Schulzeit für die nächsten 2 Jahre.

In der nächsten Woche freuen wir uns auf einen Marketingworkshop rund um Social Media, den ein Kunde gebucht hat, und auf ein Interview mit einer anderen Doppelspitze – Jobsharing setzt sich ganz langsam durch. Auf den Fortschritt im Wintergarten und weiterhin ein bisschen Urlaubsfeeling zwischen ganz vielen Projekten und neuen Ideen.

Wenn man wie wir eigentlich immer alles zu zweit macht fällt es umso mehr auf, wenn eine Woche allein im Büro ansteht. Nicht nur, weil man automatisch zwei Kaffeetassen mit ins Büro nimmt.

Es fallen vor allem die gar nicht so innovativen Tätigkeiten auf. Allein im Büro unterschreibt man ganz schön viel Papier… Urlaubskarten, Rechnungen, Anträge. Viel Standard, der alleine dann doch zeitlich ins Gewicht fällt. Wenn der kreative Gegenpol fehlt, können Fleißaufgaben dafür gut bearbeitet werden. Und egal wie viel wir über Innovation und Agilität diskutieren – auch die sind nach wie vor vorhanden. So sind dann jetzt die nächsten Trainees eingestellt, ein Stapel Bachelorarbeiten korrigiert und die Vorlesungen im Personal Branding abgeschlossen.

Wie die gelaufen sind? Inhaltlich prima, auch viel diskutiert aber so manches an unserem Studiensystem engt doch noch ganz schön ein. Wenn man zu einem absolut neuen Thema eine Ringvorlesung organisiert, die Folienschlacht vermeidet, Instagram- & YouTube Kanäle analysiert und über die Zukunft philosophiert… dann holt die Frage „Was ist denn nun klausurrelevant?“ uns ganz schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück… Tatsächlich müssen wir eine Klausurfrage im Zeitumfang von 22,5 Minuten mit 30 Punkten stellen. Hochschulgründlichkeit!

Da war der Besuch bei Rewe Digital quasi wie eine Zeitreise in die Zukunft… das ist wirklich mal kein Vorführ-Workplace, sondern hier wird tatsächlich selbstorganisiert gearbeitet. Dass gerade Hackweek war, Sudan Jackson die besten Geschichten erzählen kann und wir neugierig bis in die Haarspitzen waren, hat den Besuch zu einer echten Unternehmenskulturerfahrung werden lassen!

Urlaub – das kann bisher aber trotzdem leider nur EINE von uns richtig. Wenn die Kleine krank wird, heißt es leider früher die Heimreise anzutreten… Das trifft sowohl Urlauber wie  Daheimgebliebene – weil Pausen und Auszeiten doch auch so viel neue Ideen bringen und einfach mal nötig sind!

Schlecht für die Stimmung. Gut fürs Business. Denn die Anfragen trudeln gerade ganz bunt ein, was wirklich absolut besonders ist. Da kommen Brückentage und Pfingstwochenenden gelegen. Zwei neue Websites erstellt  – Personal Branding ist definitiv ein Thema, was bewegt! In staunende und glückliche Kundenaugen zu blicken ist jedes Mal wieder schön. Wir übergeben im übertragenen Sinn ja irgendwie ein Stück Persönlichkeit. Menschen sichtbar zu machen in ihrer Einzigartigkeit und mit ihrem USP, ihrem Anliegen, ihrem Wunsch für die Zukunft – das ist für uns viel mehr als WordPress, Seitenstruktur und Text.

Das gilt auch für „unsere“ Social Media Kanäle. Vielmehr die unserer Partner, die uns anvertraut sind. Datenschutz, Arbeitsrecht, Ehrenamt, Immobilien… – wir lesen uns quer durch das Tagesgeschehen, was lerntechnisch ein Glücksgriff ist. Die Welt mit anderen Augen zu sehen macht sie noch eine Runde interessanter.    

Wir sind als Autoren für ein neues Recruiting- Magazin angefragt worden – Schreiben wir also noch ein bisschen mehr!

Und endlich mal wieder am Buch gesessen. Da stecken wir natürlich auch enorm viel Emotion rein, schreiben, reden, korrigieren, erinnern uns… da passiert ganz viel auf einmal.

Sport kommt natürlich nicht zu kurz. Wir haben auch zum ersten Mal Fußball gegeneinander gespielt ;-). Das Geschenk der Kleinen zum 2. Geburtstag musste ja gebührend eingeweiht werden. Bei 30 Grad ganz schön schweißtreibend. Dafür schmeckt die Grillwurst danach umso besser.

Statt des Tomatengewächshauses ist das neue Projekt ein Wintergarten. Der wird vom Profi gebaut –man ist ja lernfähig J und verspricht ein toller Ort zu werden!

Die Große hat ihr Abi bestanden, die andere stürzt sich nach den Sommerferien in die frisch gewählten Leistungskurse. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht und wie bunt sich die einzelne Puzzleteile zusammenfügen.

Der Masterabschluss rückt mit der Anmeldung der Thesis in greifbare Nähe und schon stellt sich die Frage, was wir mit der nun gewonnen Zeit wohl anstellen können – Job, Business, Freundschaft, Familie, Reisen, Lernen, Sport… genau, irgendwas davon ist immer.

Über genau diese bunte Mischung an Erfahrung und Kompetenzen diskutieren wir übernächste Woche auch in Essen beim FireSideChat. Wir werden berichten! (Oder Ihr kommt einfach vorbei und wir treffen uns live.)

Natürlich auch über alles, was dazwischen passiert in diesem unberechenbaren Ding, was sich Leben nennt!

Dass die Zeit nur so rast ist wohl kein Einzelphänomen bei uns allein. Umso schöner hier nochmal so ein paar Highlights in Erinnerung zu rufen.

Fest terminierte Personalgespräche gibt es bei uns nur im Ausnahmefall, weil wir darauf Wert legen ständig und immer im Austausch zu sein. Im Sommer steht aber immer der große Jahresplan mit der Geschäftsführung an, der dann die Weichen für das neue Hochschuljahr ab Oktober stellt. Den haben wir letzte Woche sehr konstruktiv besprochen, was immer gleich mal ein zeitliches Mammutmeeting bedeutet. Nicht nur, weil es um jeden einzelnen Menschen geht, sondern weil dort auch sehr persönlich über Strategien, Projekte und Entwicklungen zwischen den Zeilen gesprochen wurde. Auch wenn die Führungsstile in unserem Unternehmen sehr weit auseinander liegen: in den wichtigen Momenten ist das Vertrauen da und die Ergebnisse sind „pro Team“.

Auch wir haben noch ein paar neue Facetten von Kollegen kennengelernt und freuen uns nun auf gemeinsame neue Ideen und wieder einen Motivationsschwung im Team.

Sportlich sind wir definitiv beide – unter einem Fitnessday für die Führungskräfte konnten wir uns aber auch nicht wirklich etwas vorstellen. Nach 12 Stunden Action Map, Fallbearbeitung und Gruppendiskussion wissen wir jetzt: das war Gehirnjogging pur. Man lernt nie aus!

In Sachen Doppeltspitze mussten wir – selten, aber es kommt vor – bei einem Projekt auch mal getrennt unterwegs sein. Über unsere so wichtigen sozialen Kontakte sind wir in ein ehrenamtliches Projekt gerutscht, das auf den ersten Blick vielleicht so gar nicht zu uns passt… obwohl: eigentlich sind wir ja offen für alles. „Ausbildung mit VR“ hieß im konkreten Fall einen „Schnuppertag“ beim DRK zu verbringen. Vom Design Thinking Workshop in Münster ging es über eine Vollsperrung auf der Autobahn in Bielefeld zu einer Kindergarteneröffnung, einem Interview mit dem Inhaber einer Autoreparatur und einem Dienstabend des DRK Herford Stadt zwischen Rettungswagen und Virtual Reality Präsentation. Ja, hört sich so verrückt an wie es war… Inklusive Hin- und Rückfahrt waren das 18 Stunden volle Power. Unser Briefingtelefonat auf dem Rückweg war so gegen 23 Uhr von ziemlich viel Gähnen begleitet. Wirklich faszinierend, was sich wo so entwickelt. Und auch hier: was wir lernen dürfen!

Neue Kooperationen und Projekte haben eh die letzten beiden Wochen geprägt. Storytelling ist im Projektalltag angekommen und passt sowohl für die Marketingstrategie von KMU im Mittelstand, im Ehrenamt natürlich sowie für die individuelle Personal Branding Strategie. Das freut uns natürlich sehr. Die volle Kundenpalette! 

Ach ja; lernen Part 3: Das Masterstudium neigt sich dem Ende – aus dem dritten Semester sind nun endlich alle Noten da und es lässt sich so gerade verschmerze, dass die Note in Unternehmenssimulation den Schnitt um einen Punkt auf nun „nur“ noch 90% verschlechtert hat. 3 Monate noch…

Und Zuhause? Bei so viel Programm denkt Ihr wahrscheinlich, wir arbeiten auch die Wochenenden durch? Ja, aber anders: Das Gartenhaus ohne Aufbauleitung – Ihr erinnert Euch? Nach zwei Tagen Intensivkonstruktion und stetig sinkender Laune stand da etwas, an dem links und rechts (auch mit Nachmessen) gar nichts zusammenpasste. Der Starkregen der letzten Woche gab den Rest… schließlich wurde es wieder zusammengepackt und zurückgeschickt. So kann man sein Wochenende auch verbringen…

Während auf der einen Seite die Kleine inzwischen gar nicht mehr so klein ist und nun ohne „Rausfallschutz“ als noch stolzere Prinzessin am Tisch sitzt, beschlagnahmt auf der andere Seite die Größte inzwischen recht häufig das Auto, verbannt die Eltern auf die Rückbank und hat auch schon das erste Knöllchen wegen Falschparkens kassiert. Immerhin ist die mündliche Abiprüfung so richtig (sehr) gut gelaufen.

Was ansteht? Einmal Urlaub. Endlich mal wieder.

Und trotzdem gemeinsam weiterplanen. Eine richtig spannende Personal Branding Story inklusive passender Website mit CI bauen und die Kommunikationspläne für unsere Kooperationspartner für Juni vorbereiten.
Und Vorlesung halten, Prüfung im Master, Warten auf die Abinoten, Kindergeburtstag und zwei spannende #Netzwerktalks. Wir melden uns wieder J.

Wir hatten uns eigentlich ab Ostern fest vorgenommen jede Woche einen fachlichen Blogbeitrag und eine kleine Story aus unserem Alltag zu schreiben und entsprechend zu veröffentlichen. Mit unserem Fachartikel klappt das auch sehr gut, was natürlich immer wieder hinten herunterfällt ist das, was man auch einfach mal zwischendurch schreiben könnte… unsere Weeklystory.

Wir lassen es an keiner Stelle aus zu sagen, dass Menschen sich für Menschen und deren Geschichten interessieren. Nicht zuletzt hat uns das zum Schreiben des Buchs bewegt (ja, das läuft ganz gut an ;-).

Also geht es jetzt los. Wir nehmen Euch einfach mit auf die Reise. Bunt, kreativ, kurz, ehrlich. Einmal die Woche. Kann auch mal auf einem anderen Kanal passieren. Und ist auch nur eine  Woche lang online. Und im Newsletter!

Rückblick: Was ist in den letzten Wochen eigentlich bei uns so passiert? Wir waren kurz für eine Nacht und 12 Stunden Autofahrt, weil wir das ja so gerne machen,  in Schwerin auf einer Dienstreise zum Thema SEO & SEA.

Ist es eigentlich schlimm, wenn einer von uns am Vortag Knoblauch gegessen hat und die Autofahrt dadurch noch schöner wird? 😀

Angekommen: Schwerin ist (vermuten wir) eine schöne Stadt, wenn man nicht wie wir ein Hotel in der Pampa bucht, wo weit und breit wirklich kein Leben herrscht. Wir sind ja Spezialisten, wenn es heißt vernünftig Pause zu machen… NICHT. Durchfahren ohne Stopp ist eine Königs-Disziplin von uns. Daher war neben unserer Begrüßung ein knurrendes Geräusch zu hören. Kein Problem, gehen wir  doch einfach ins nächste Restaurant oder Wirtshaus… aber montags heißt in der Gastronomie Schwerins = Ruhetag und für uns Jackpot.

Nach einem kleinen Spaziergang (bei uns nicht unter Schrittziel von 10.000) und der überpünktlichen Eröffnung des Hotelrestaurants sah die Welt aber wieder etwas anders aus. Der SEO / SEA Austausch war wirklich optimal und wir konnten mit einem guten Gefühl wieder zurück Richtung Heimat fahren… ohne Pause versteht sich.

Wieder zurück hieß es den Mails hinterher hecheln, Personalthemen bearbeiten und eine neue Kooperation für uns abschließen. Hört sich stressig an, es macht uns aber wirklich total viel Spaß und wir leben gerade zwischen zwei Geschäftswelten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite klassische Strukturen noch mit Hierarchien, die eingehalten werden müssen, und auf der anderen Seite unser eigener Herr zu sein. Wahnsinn: der Spagat gelingt uns bis jetzt optimal.

Ausblick: Wir sind zwei Menschen, die gerne immer wieder etwas Neues angehen (und uns manchmal kopfschüttelnd anschauen, wer die schon wieder Schnapsidee), so halten wir in den nächsten Monaten Lehrveranstaltungen zum Thema Brandmanagement, testen Storytelling im Ehrenamt und überlegen, wo wir noch einsteigen könnten.

Familie steht trotz der genialen Arbeit immer im Vordergrund. Eigentlich würde in dem einem Garten schon das Gewächshaus stehen, wenn der Hersteller nicht vergessen hätte die Montageanleitung mitzuschicken. Herausforderungen sind zwar was Schönes – aber nicht mit 200 Einzelteilen. Auf der anderen Seite fällt der 18. Geburtstag mitten ins Abitur, das Auto darf nur noch im Sharing System genutzt werden und der ungarische Austauschschüler wird kurz ins System eingebaut.

Das sind wir. Was sagt Ihr? Was sind Eure Geschichten zwischen aus Job, Familie & Bildung – aus dem Leben halt ;-)?

Doppel[t]spitze behind the scenes - die ganze Story:

Als Antwort gibt es dann dazu zwei Geschichten – die eine, die „Kurzversion“ von der offenen Führungsposition im Unternehmen, die wir gemeinsam besetzt haben und aus der heraus sich dann ein neues (Vollzeit)Jobsharingmodell entwickelt hat.

Und die „Langversion“…

Komplett kennt die noch keiner, aber immer, wenn wir Auszüge daraus erzählen, hören wir: „Darüber müsstet Ihr eigentlich ein Buch schreiben“.

Spoiler:

Wir werden das machen!!

Sicher ist:

  • Es wird kein Fachbuch über Jobsharing – zumindest kein klassisches.
  • Es wird authentisch & ehrlich – weil das uns ausmacht.
  • Es wird traurig, lustig, anders…

„behind the scenes“

Unsere Geschichte bis hierher aufzuschreiben hat mindestens 2 spontane und absolut überzeugende Gründe (also genau doppelt so viele, wie wir als plausible Grundlage benötigen):

  1. Wir haben uns selbst genauso oft darüber gewundert, wie ungewöhnlich sich unsere Wege gekreuzt haben und ab einem bestimmten Punkt zusammengelaufen sind.

Die Erfahrungen, die wir vor dem Projekt Doppel[t]spitze gemacht haben, die uns und unser Berufsleben geprägt haben, sind einzeln betrachtet vielleicht nicht besonders auffällig. In ihrer Kombination haben sie uns aber zu Leistungen und Erfolgen gebracht, die jeder von uns so vermutlich nicht erreicht hätte. Schon gar nicht in der Zeit, bei den Ereignissen, unter diesen Umständen.

Und da werden wir Euch – wenn Ihr dabei sein wollt – auf eine Reise „behind the scenes“ mitnehmen, die alles andere als nur schön und geradeaus ist. In den letzten drei Jahren Doppel[t]spitze gibt es das ein oder andere Kapitel, das einer von uns alleine schreiben musste…

Quereinstieg, Neuanfang, Elternzeit(en), Geburt, Tod, Studium, Karriere, Erfolg, Selbstmanagement, Diversity, Change, Verhandlungen, Hierarchien, Umbruch, Auszeit, Verlust, Kommunikation, Talent, Leadership, Wille, Mut. Das volle Programm. Viel davon in viel zu kurzer Zeit. Zeitraffer, Disruption & VUCA – wenn es denn ein Fachbuch wäre.

Wir haben uns entschieden, das zu teilen.  

Storytelling

  1. Wir coachen, beraten & bloggen über Storytelling – Grundlage dafür ist nicht nur unsere professionelle, langjährige Marketing und HR Erfahrung (die ja zum Fachbuch führen würde…), sondern es ist eben diese Story hinter den Kulissen. Darum ist sie es uns wert aufgeschrieben zu werden.

Und hoffentlich auch gelesen zu werden, aber das entscheidet Ihr zu einem späteren Zeitpunkt…

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– so abgedroschen das klingt, so wahr ist es.

Wir treffen Entscheidungen für unser Leben (und das meint immer auch für unser Berufsleben, denn die Trennung Work-Life haben wir mit unserem Modell endgültig ad acta gelegt) nicht ohne den Hintergrund unserer Geschichte(n).

Wir wagen Projekte auf Basis unserer Erlebnisse – wir wägen ab.

Wir wechseln Jobs, weil wir  gute oder schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Aufgrund dieser Erfahrungen gehen wir Beziehungen ein, beenden sie, gründen Familien & Unternehmen, ziehen um & erziehen oder starten noch einmal ganz von vorn.

Was ist Euer Weg?

All das machen wir mit zunehmendem Wissen (Alter?) und in Zeiten des Wandels der Arbeit nicht mehr allein rational, straff geplant, durch Zertifikate belegt und mit einem klaren Karriereweg vor Augen. Wir machen es, weil wir unsere eigene Geschichte schreiben möchten. Wir nutzen unsere Erfahrung im Sinne einer dynamischen Entwicklung.

Sie ist mehr denn je Basis für unsere Entscheidungen – beruflich & privat. Wir stehen gefestigt hinter dem nächsten (neuen) Schritt – nach außen. Häufiger zumindest.

Das macht uns mutiger, stärker, selbstbewusster. Es macht uns manchmal auch dünnhäutiger und angreifbarer, lässt uns zögern. Umso besser, wenn man dann neue Wege gemeinsam gehen kann.

Unsere ganz persönlichen Erfahrungen sind Basis unserer heutigen Selbstständigkeit. Ohne sie wären wir nicht da, wo wir sind und nicht die, die wir sind. Auch wenn wir absolut nicht alles so gebraucht hätten, manches unfassbar bleibt…

Wenn wir Euch irgendwann beim Lesen unserer Geschichte die eine oder andere Erfahrung mitgeben können, Ihr Euch in einzelnen Phasen wiederfindet, wir Euch zum Nachdenken, Lachen oder Diskutieren bringen, dann werden wir unseren Weg zur Doppel(t)spitze gerne geteilt haben.

Auch wenn das bestimmt kein Fachbuch wird, ist es genau die Grundlage, die wir für unser Business brauchen: jeder Mensch hat seine Story und gemeinsam erzählt wird daraus die Story des Unternehmens. Die Basis, die Erfolg fortschreibt, Innovation hervorbringt, Kreativität & Innovation entfacht.

Was wir uns wünschen:

Dass auf diese Story viele weitere folgen: individuelles Storytelling ist das beste Influencermarketing. Aber das erste Buch soll ja noch kein Fachbuch werden 😉

Wir werden Euch auf dem Laufenden halten – und freuen uns Eure Fragen dazu.

  • Passt das?
  • Neugierig?
  • So ohne Kategorie?
  • Personal, Marketing, NewWork, Ratgeber, Autobiografie?

… that´s how the story goes…

 

Wir starten hier... und werden Euch über unsere Story auf dem Laufenden halten!

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