Eine Wiederauflage der Blog- und Webparade #Personalbrandmix 2018. Die ganz praktische Darstellung unseres Kommunikationsmixes. Das sind zwei triftige Gründe für uns, uns sofort an eine Story zu machen.

Vor zwei Jahren – das macht den Rückblick für uns selbst gerade so absolut spannend – hätte man über Doppeltspitze noch genau nichts im Netz gefunden – zumindest nicht über uns und unsere Personenmarke. Es ist nämlich erst ziemlich genau zwei Jahre her, dass wir angefangen haben, unsere Marke aufzubauen.

 

#1 Unser Blog

Artikel schreiben an einer Hochschule – klar, kann man. Aber gesehen oder gar veröffentlicht werden die dann, wenn man einen Titel hat. Das ist die verkürzte Version des Kick Offs unseres Blogs. Denn wir haben jede Menge zu erzählen und zu teilen, also haben wir unser eigenes Blog gestartet. Die Themenwelt dort ist bunt, aber es geht irgendwie im weitesten Sinne immer um Kommunikation – wir können nicht NICHT kommunizieren. Die Aussage ist genauso richtig wie die, dass wir alle eine Marke sind. Viel wichtiger ist allerdings, dass wir selbst es in der Hand haben Inhalte und Richtung zu bestimmen.

Und darum darf auf unser Blog alles, was die Zukunft mitgestalten kann: Vom Online und Social Media Marketing über Coaching, Netzwerken, Recruiting & Personalmanagement bis hin zu ganz persönlichen Meinungen und Lebenswegen. Storytelling eben – Geschichten erzählen und überliefern. Weil wir finden, dass wir alle etwas zu sagen haben, ist #netzwerkblog nach einem halben Jahr die logische Konsequenz unseres „normalen“ Blogs gewesen. Nicht nur wir haben spannende Erlebnisse und Karrierewege, sondern ganz viele andere Menschen auch, die wir so gerne sichtbar machen wollen, denen wir eine Plattform und ein Stimme geben möchten abseits bekannter Formate, großer Plattformen und umständlicher Veröffentlichungsprozeduren.

#netzwerkblog ist das Blog für alle, die nie bloggen wollten – oder denen vielleicht doch nur ein kleines bisschen Mut gefehlt hat.

Inzwischen bloggen wir jeden Sonntag und unsere Netzwerkblogger wann immer sie Zeit und Lust haben. 80 Gastbeiträge in inzwischen knapp 1,5 Jahren empfinden wir als ein großartiges Zeichen einer innovativen Kommunikationskultur.

 

#2 Unser Twitterkanal

Wir schreiben, workshoppen und diskutieren über Social Media, Personal und Employer Branding. Klar, dass auch wir Fans dieser bunten Kanäle sind – einer hat es uns dabei besonders angetan. Es war quasi Liebe auf den zweiten Blick. Denn auch hier waren wir bis vor ziemlich genau 2 Jahren unsichtbar. Die Überlegung, wie wir denn jetzt unsere Blogartikel an den interessierten Leser bekommen, hat uns zu Twitter geführt. Und eine Challenge mit unserem Team. Wer schafft es in kürzerer Zeit, den Kanal mit Leben (und Followern) zu füllen? Es lässt sich ohne Übertreibung und mit einer gesunden Portion Selbstbeweihräucherung feststellen: Wir haben den offiziellen Kanal der Hochschule um Längen geschlagen. Und damit ist klar: hinter Social Media Kommunikation steckt immer mindestens eine Person – in unserem Fall doppelte Schlagkraft – die die Themen und den Kanal mit Herz, Engagement und einer ganz individuellen Note voranbringt. Twitter ist definitiv der stärkste Motor unseres Personal Branding Prozesses gewesen. Er ist es noch heute. Wenn wir davon berichten, dass wir über Social Media Kontakte, Kunden und Aufträge generieren, schauen wir immer noch in ungläubige Gesichter. Dabei ist es kaum irgendwo sonst so einfach in Kontakt zu treten, die Eckpunkte abzustecken und gemeinsam weiter zu denken. Auch wenn Twitter außerhalb unserer Bubble ein Schattendasein unter den Social Media Plattformen darstellt: wir können es für alle Wissensarbeiter nur ausdrücklich empfehlen.

Kaum an einem anderen Ort – in unserem digitalen Wohnzimmer – lässt sich so schnell querlesen, lernen & kommentieren.

#3 Unser Instagram Kanal

Bilder aus Bali, vor dem Eiffelturm oder vom perfekten Lunch und der Fruitbowl – die sucht man bei uns vergeblich. Im Bereich Sport und Fitness können wir gerade noch mithalten. Aber im Kern geht es uns bei Instagram um etwas anderes: Das Thema Work Life Balance – keiner kann es mehr hören und irgendwie glaubt auch fast niemand mehr, dass es möglich ist. Bei uns hat Instagram so ein bisschen den Gegenauftrag. Es soll zeigen, dass man mitten im Leben noch einmal neu durchstarten kann. Die Story von Doppeltspitze in Bildern. Wir haben unsere Einzelkanäle, die zeigen, dass wir durchaus aus sehr unterschiedlichen Bereichen kommen und tatsächlich auch mal getrennt voneinander unterwegs sind. Und dann gibt den gemeinsamen Doppeltspitze Kanal. Der zeigt, wie genial sich Dinge ergänzen können. Dass es absolut möglich ist ein Unternehmen zu gründen zwischen Masterstudium, Elternzeit, Vollzeitjob und Familienleben.

Im Personal Branding geht es so oft um die Balance zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit. Die Kanäle bieten uns die Möglichkeit, den Grad des Outgoings selbst zu bestimmen. Sie bieten uns die Chance, vielleicht ein bisschen weniger zu verraten, als gerade die ganze Wahrheit wäre. Aber wir achten ganz genau darauf, dass wir authentisch bleiben. Darum gibt es keine geschönten Bilder, aber eben auch keine, mit denen wir uns nicht wohlfühlen.

Wir sind weder auf Social Media noch in unseren ganz eigenen Stories unecht.

Gerade auf Instagram kann genau das auffallen.

 

#4 Doppeltspitze-Kommunikation ist Storytelling

Es mag ein Buzzword sein, aber es ist eines, das zu uns perfekt passt. Es beschreibt die Art, wie wir leben und kommunizieren. Wir sind quasi der doppelte lebende Beweis dafür, dass der Aufbau einer eigenen Marke eigentlich ganz einfach ist. Es braucht nicht viel.

Falsch! Es braucht viel: es braucht nämlich Zeit. Und davon haben wir ja alle bekanntermaßen am wenigsten. Gerade darum ist so wichtig, dass wir uns Zeit für uns selbst nehmen. Wir haben Zeit in uns und den Aufbau unserer Kommunikation nach außen investiert. Das machen wir immer noch und darum ist so eine Blogparade der perfekte Anlass, um uns selbst zu reflektieren, an den Stories anderer zu partizipieren und auch selbst ein Stück Wegbereiter zu sein für die, die ihre Marke aufbauen. Denn ganz nebenbei ist Personalbranding ja kein Projekt mit Deadline, sondern ein Entwicklungsprozess. Aus unserer kleinen Doppeltspitze-Raupe ist vielleicht schon ein Zitronenfalter geworden – aber der kann noch ganz viele Farben annehmen und sich immer wieder neu verpuppen und erfinden!

Wir lieben unser soziales Social Netzwerk und wir sind mega stolz auf das, was wir geschafft haben.

Auch das gehört zum neuen Marken-Gefühl: selbstbewusst zu sein und die eigenen Erfolge zu feiern. Denn Erfolg steckt an. Unsere anfänglichen Ziele haben sich verändert, konkretisiert, es sind neue Ziele hinzugekommen. Die Produkte der Marke Doppeltspitze – unsere Marketing Beratung, die Workshops, das Storytelling über Social Media mit unseren Kunden – die brauchen eine starke Marke. Dies selbst durchlebt zu haben hilft uns jetzt enorm weiter.

 

#sharingiscaring

Wir haben vor 2 Jahren bewusst angefangen Wissen und Erfahrung zu teilen und dadurch immer mehr bekommen, eben Wissen und Erfahrung gewonnen. Genau das bleibt die leitende Maxime unseres Personalbrandmixes, digital wie analog. Dabei vertreten wir immer die Meinung, dass Social Media nicht weh tut und wir die Fäden gut in der Hand halten können mit dem nötigen Fingerspitzengefühl und einer gesunden Portion Kommunikationsgeschick. Unsere zentralen Kommunikationsplattformen bleiben bei allen unterstützenden Technologien nämlich wir und Ihr – die Menschen!

Und wer uns trifft erkennt hoffentlich immer genau die beiden Menschen wieder, die wir auch in unseren Artikeln, Stories, Interviews und Bildern sind.

Ein #personalbrandmix aus Sven & Julia, in dem jeder ein Individuum bleibt, wir aber zusammen doppelt so stark sind.

Herzlichen Dank für den Impuls & die Inspiration an Kerstin Hoffmann!

#Personalbrandmix 2020: Neuauflage der Blog- und Webparade für Personenmarken

 

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