Julia Collard & Sven Schnitzler
Klimawandel und Gesundheit

Klimawandel und Gesundheit

#71 Gastbeitrag von Dr. Karin Kelle-Herfurth

Der Klimawandel ist in aller Munde, im Fokus der medialen Aufmerksamkeit vor allem die globalen Freitags-Demonstrationen und Klimastreiks unter dem Hashtag

#FridaysForFuture. 

Doch welche gesundheitlichen Auswirkungen sollten wir neben den Veränderungen unserer Umwelt eigentlich im Blick haben? Und wie können Sie sich im Arbeitsalltag schützen? 

Darum ging es vor kurzem in der Beratung und Unternehmensbegleitung zu gesunder Arbeitsgestaltung. Hierzu hatte ich auch einen Beitrag für die Mitarbeiterzeitung und das Gesundheitsportal verfasst, den ich gerne in etwas abgewandelter Form hier teile. Aus aktuellem Anlass, weil heute mal wieder Freitag ist. 

Worum es hier geht

  • Der Klimawandel hat vielfältige gesundheitliche Auswirkungen
  • Kurzfristige Gesundheitsrisiken
  • Langfristige Gesundheitsrisiken
  • Gesundheitsvorsorge und Prävention fängt beim Sensibilisieren und Aufklären an
  • Fachlich kompetente und individuelle Gesundheitsvorsorge
  • Wo und wie Sie direkt anfangen können
  • Fazit

Der Klimawandel hat vielfältige gesundheitliche Auswirkungen

Fakt ist, dass der Klimawandel vielfältige gesundheitliche Auswirkungen mit sich bringt, die wir heute noch gar nicht im Einzelnen und von ihrem Ausmaß her einschätzen können. Zu viele Szenarien und Faktoren spielen hier mit hinein, umweltbezogene, organisations- wie personenbezogene Faktoren.

Auch im Arbeitsalltag ist die Auseinandersetzung mit diesem globalen Thema relevant, das nicht nur, aber gerade für Menschen in greifbare Nähe rückt, die viel unterwegs sind und im Freien arbeiten.

Denn durch die Folgen des Klimawandels wird sich zukünftig auch die körperliche Belastung und Beanspruchung am Arbeitsplatz erhöhen. Ursächlich hierfür sind vor allem temperaturbedingte Veränderungen, je nach Einfluss des Faktors Zeit mit unterschiedlichen Folgen.

Kurzfristige Gesundheitsrisiken

Einige kurzfristige Gesundheitsprobleme durch Temperatur-Einwirkungen sind vielen bekannt. Sie können zum Beispiel durch Hitzestress oder extreme Kälte auftreten.

Die meisten Menschen haben zumindest schon mal etwas von “Sonnenstich” und “Hitzeschlag” gehört oder waren sogar selbst davon betroffen. Bei letzterem steigt die Körpertemperatur durch den Wärmestau auf 40 Grad Celsius und mehr an, was lebensbedrohlich ist. Das wiederum wissen viele nicht.

Hinzu kommt, dass in Verbindung mit hoher Luftfeuchtigkeit Herz-Kreislauf-Probleme öfters auftreten. Menschen mit Vorerkrankungen und gesundheitlichen Risiken sind besonders gefährdet, nicht nur Ältere.

Vorbeugen können Sie unter anderem durch saisonale und situativ flexible Anpassung der …

  • Arbeitszeit: indem Sie in den früheren Morgenstunden anfangen bzw. den Arbeitsbeginn nach hinten schieben, wenn die Sonne am höchsten steht
  • Arbeitsorganisation: indem Sie so weit möglich autonome Regelungen und dezentrale Selbstorganisation durch die MitarbeiterInnen zulassen, häufigere kurze Pausen einlegen statt die Arbeit “an einem Stück durchzuziehen” und früher Feierabend zu machen (der Erholungseffekt ist größer und Überbeanspruchung kann man nicht wirklich ausgleichen, als Daumenregel: alle 45 Minuten ca. 5 Minuten Pause) und Trinkmöglichkeiten bereitstellen (z.B. Wasser in Mehrwegflaschen, das morgens aus Trinkwasser-Spendern aufgefüllt wird)
  • Arbeitskleidung: indem Sie auf leichte Bekleidung und Kopfbedeckung achten (unter Beachtung der Vorschriften und tätigkeitsspezifisch notwendigen persönlichen Schutzausrüstung)

Höhere Trinkmengen sind bei Hitze ohnehin zu empfehlen, erst recht in Verbindung mit körperlicher Tätigkeit. Da können dann schon mal gute 3 Liter zusammenkommen. Ansonsten sind unter “Normalbedingungen” 1,5 – 2 Liter als Minimum zu empfehlen.

Im Ernstfall kann Erste Hilfe Leben retten. Ist Ihr Wissen up-to-date? Würden Sie sich das zutrauen? Seien Sie beruhigt, im Ernstfall gibt es nichts, was Sie falsch machen können, außer nichts zu tun. 

Langfristige Gesundheitsrisiken

Zu möglichen Langzeitfolgen gehöret schließlich auch das Auftreten von Allergien durch vermehrten Pollenflug, die mit Atemwegsproblemen und Lungenerkrankungen wie Heuschnupfen und Asthma bronchiale einhergehen können.

Ein zunehmendes Risiko, was man außerdem im Blick haben muss, sind akute Atemwegsinfektionen. Infolge der Erderwärmung haben es viele Krankheitserreger leichter, sich global und schnell zu verbreiten. Die Luft- und Wasserqualität spielt eine weitere Rolle.

Aber auch Allergien in Verbindung mit Hautirritationen und Hauterkrankungen sind relevant. Die andere Seite ist das Risiko für Hautkrebs durch intensivere UV-Strahlung.

Dann hätten wir da noch das Thema Ernährung, was unweigerlich eine große Rolle bei den Themen Gesundheitsschutz, Umwelt- und Klimaschutz spielt. Es würde allerdings hier zu weit führen, auszuholen und tiefer einzusteigen. Was auf jeden Fall zu spüren ist, dass das Interesse und Bewusstsein dafür zunimmt. Genug Stoff für eine andere Plattform allemal.

Gesundheitsvorsorge und Prävention fängt beim Sensibilisieren und Aufklären an

Keine nachhaltige Gesundheitsförderung funktioniert ohne Verhaltens- und Verhältnisprävention. Und dies funktioniert nicht ohne Information, Kommunikation und Bildung. 

Es braucht fachlich und didaktisch fundierte, langfristig orientierte Gesundheits- und Bildungsangebote mit alltagsintegrierten Lernmethoden und Techniken mit passgenauen Inhalten, unterstützender Begleitung und selbstorganisiertem Erfahrungsaustausch zur systematischen und individuellen Gesundheitskompetenz-Entwicklung.

Während es in dieser Hinsicht in der Schule und im Gesundheitssystem leider mehr als mau aussieht und was von sozialer und politischer Verantwortung versäumt wird, kann in der Wirtschaft in gewisser Weise kompensiert werden. Direkt in den Unternehmen. Zwar setzt Prävention hier erst im Erwachsenenalter an und oftmals sind die Maßnahmen dann auch “nur” Sekundärprävention. Aber immerhin.

Unternehmen können mehr als nur verpflichtenden Gesundheitsschutz etablieren, die Palette an freiwilligen Maßnahmen ist schier unbegrenzt. Da ist es eher die Qual der Wahl.

Im Hinblick auf den Klimawandel und andere Themen unserer Zeit, die ja viele Menschen tagtäglich beschäftigen, können Unternehmer und Unternehmerinnen durch die Instrumente der betrieblichen Gesundheitsförderung und des Gesundheitsmanagements enorme Hebel in Bewegung setzen, zumal sie damit viele Menschen und die unterschiedlichsten Menschengruppen erreichen.

Wenn es geschickt gemacht wird und die Gesundheits- und Bildungskonzepte und Strategien ganzheitlich und zielgruppenspezifisch ausgerichtet sind, hat dies in unvergleichbarer Weise einen hohen Wert und Impact auf die individuelle, organisationale und soziale Gesundheit – und natürlich auf die Zufriedenheit und Loyalität der MitarbeiterInnen durch Effekte auf die subjektive Arbeits- und Lebensqualität.

Fachlich kompetente und individuelle Gesundheitsvorsorge

Neben dieser Zukunftsmusik und meinen persönlichen visionären Ansichten gibt es schon heute ganz pragmatische, klassische und bewährte Maßnahmen zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.

Dazu gehört einerseits das arbeitsmedizinische Vorsorgeangebot durch Betriebsärzte, das für jedes Unternehmen ab dem/der ersten Angestellten verpflichtend ist. Hier können Sie sich gezielt informieren und individuell beraten lassen.

Das ist auch wichtig, gerade für Personengruppen, die von Gesundheitsbelastungen im Arbeitsalltag durch den Klimawandel besonders betroffen sind. Das sind Personen, die überwiegend im Freien arbeiten. Das individuelle Risiko hängt zudem von der konkreten Tätigkeit ab. Grundlage für die Schätzung ist die sogenannte Gefährdungsbeurteilung

Jeder Arbeitsplatz muss regelmäßig anhand einer Gefährdungsbeurteilung auf körperliche und psychische Belastungen und Beanspruchungen analysiert werden. Dazu gehören auch physikalische Einflüsse der Arbeitsumgebung wie Lärm, Klima und andere Umweltfaktoren. 

Dies soll in der Praxis gemeinsam von arbeitsmedizinischer Seite und der Fachkraft für Arbeitssicherheit bzw. SicherheitsingenieurInnen erfolgen. Dementsprechend sollten beide Parteien auch in der Ableitung von Handlungsempfehlungen und konkreten Maßnahmen zum Gesundheitsschutz bei der Arbeits- und Organisationsgestaltung involviert sein. 

Im Hinblick auf die psychische Gefährdungsbeurteilung macht je nach Fragestellung entsprechende Fachkompetenz von (arbeits-)psychologischer Seite ebenfalls Sinn, ggf. von extern. Die Investition in Professionalität zahlt sich langfristig aus. 

Bei Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die ein erhöhtes gesundheitliches Risiko haben, sei es, weil sie in gefährdeten Bereichen arbeiten oder von ihren persönlichen Voraussetzungen ein erhöhtes Risiko mitbringen, ist individueller Gesundheitsschutz besonders wichtig.

Denken Sie auch an persönliche Faktoren, die nicht direkt etwas mit der Arbeit oder Ihrer beruflichen Tätigkeit zu tun haben, sich aber auf Ihr individuelles Risiko und Gefährdungspotenzial bei der Arbeit auswirken können. Hier ist es ratsam, mit Ihrem behandelnden Arzt oder der Ärztin Ihres Vertrauens zu sprechen. Denn auch ArbeitsmedizinerInnen können nicht alle Zusammenhänge und im Einzelfall nicht Ihre gesamte Lebensgeschichte kennen. So oft hat man ja üblicherweise nicht Kontakt.

Da sind Sie selbst gefragt. Wenn Sie beispielsweise Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Atemwege haben oder Medikamente einnehmen müssen, kann das eine wesentliche Rolle spielen bei der Beratung zu Ihrem individuellen Gesundheitsschutz. Manche Tabletten erhöhen z.B. die Lichtempfindlichkeit und können Hautirritationen hervorrufen. Fragen Sie im Zweifel einmal mehr.

Es gibt außerdem branchenspezifische Informationsmaterialien, Broschüren, Beratungsservice und Schulungen von den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, unter anderem zum Umgang mit Hitze bei Arbeiten im Freien und Büroarbeit.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) bietet neben den zugehörigen Vorschriften und Regelwerken außerdem Übersichten zu praktischen Tipps und Links zu Projekt- und Forschungsaktivitäten anderer Institutionen. 

Freiwillig gesetzlich unfallversicherte EinzelunternehmerInnen, selbständige Berater, Trainerinnen und Coaches etc. finden auch bei der Verwaltungsberufsgenossenschaft entsprechende Angebote. Daneben gibt es zahlreiche kostenfreie Informationen und Praxishilfen für Nicht-Mitglieder.

Wo und wie Sie direkt anfangen können

Gesundheit neu denken und vor allem größer denken – und schon im Kleinen anfangen. Das ist die Devise für die Zukunft.

Holen Sie das Betriebliche Gesundheitsmanagement aus seinem Dasein in der Verantwortung und Zuständigkeit von einzelnen Menschen oder Abteilungen für diesen Bereich heraus. Die haben selbstverständlich ihre Berechtigung. Nur müssen wir heutzutage in nahezu allen Bereichen und in jeder Hinsicht eigenverantwortlich, vernetzt und miteinander agieren.

Anders können wir die Veränderungsdynamiken in unserer Lebensumwelt kaum greifen und wirksam anpacken. Wir alle wollen gesund und fit bleiben. Zusammen geht das Ganze leichter.

Und auch, wenn Sie (noch) kein systematisches BGM für Ihr Unternehmen implementiert haben, können Sie mit diesen drei Mini-Schritten weitreichende Veränderungen bewirken:

1. Bewusstsein schaffen und Relevanz erzeugen

Machen SIE das Thema relevant und präsent im Alltag. Ob als UnternehmerIn, Führungskraft oder FachexpertIn, jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ist gefragt. Gesundheit geht alle an. 

Informieren und belesen Sie sich zu gesundheitlichen Aspekten von Klimaveränderungen und sensibilisieren Sie Ihre KollegInnen und Teams dafür. Lassen Sie sich bei Bedarf professionell beraten.

Teilen Sie Ihr Wissen. Teilen Sie gerne diesen oder andere Artikel. Belassen Sie es aber nicht beim Verteilen per E-Mail oder Ausdrucken und Austeilen. Denn das meiste davon landet erfahrungsgemäß in der Schublade, ohne dass irgendetwas umgesetzt wird. 

Das ist kein Anklagen oder Belehren, sondern einfach die Realität. Es ist menschlich, dass nur ein Bruchteil des Gelesenen umgesetzt wird, wenn es denn überhaupt gelesen wird. 

Sie und Ihre KollegInnen und MitarbeiterInnen haben tagtäglich mit Unmengen an Informationen zu tun, die gefiltert werden müssen. Das, was aktuell nicht relevant ist, verschwindet dann schnell wieder von der Agenda. Erst recht, wenn Handlungsaufforderungen keine Konsequenzen im Alltag haben und das Thema nicht weiter auftaucht. Daraus lernen wir schnell.

Aus den Augen, aus dem Sinn. Das ist ein eingebauter natürlicher Selbstschutz-Mechanismus und es ist gut, dass der funktioniert. Sonst wären wir ununterbrochen mit nicht relevanten Dingen beschäftigt. Komfortzonen haben also durchaus ihren Sinn. 

Geben Sie daher Gesundheitsvorsorge und Prävention durch Raum, Zeit und Kontinuität die Bedeutung, die es für Ihre eigene Gesundheit und die Ihrer Mitmenschen und MitarbeiterInnen hat hat und Ihnen wert ist.

2. Sprechen und diskutieren Sie miteinander

Der größte Hebel, mit dem Sie jederzeit ohne finanzielle Investition und große Aufwendungen sofort starten können, ist Kommunikation.

Reden Sie mit Ihrem Team auch über gesundheitsrelevante Themen, die Sie bewegen? Picken Sie sich doch einfach mal einen Schwerpunkt wie den Klimawandel und vielleicht direkt meinen Artikel als Einstiegsthema für die nächste Morgenrunde oder das Team-Meeting raus. Was meinen Sie, was sich daraus entwickelt?

Lassen Sie Dialog und ruhig Diskussionen zu. Sicher wird es bei dem einen oder anderen Thema, gerade wenn es politisch wird, auch mal heftiger zugehen. Das ist okay, solange es nicht ausartet. Kontroverse Ansichten regen (Selbst-)Reflexion und neues Denken an und mit Konflikten müssen wir alle lernen, souverän umzugehen, ohne gleich emotional aus der Haut zu fahren. Das trägt letztlich zum besseren Miteinander bei, nicht nur im Job, sondern auch im Privatleben und in der Gesellschaft.

Aber Arbeit ist Arbeit und Unternehmen sind in erster Linie zur Wertschöpfung da. Daher begrenzen Sie diese Nebenthemen verständlicherweise. 

Günstig ist es, wenn solche Gesprächsrunden von jemandem aus Ihrem Teammoderiert werden, der kommunikativ gut aufgestellt ist, empathisch und souverän vermitteln kann und dabei von jemandem unterstützt wird, der die Redezeit im Auge behält (als “Time-Keeper”). Das bietet sich in vielen anderen Meetings auch an. 

Hören Sie sich gegenseitig zu, haken Sie nach, klären Sie Verständnisfragen, tauschen Sie Ideen aus und schließen Sie mit einem positiven Abschlussimpuls ab, als Denk- oder Handlungsanregung.

Und laden Sie den Humor mit ein, es darf auch bei ernsten Themen gelacht werden.

3. Mittendrin statt groß geplant

Gesundheitsthemen im Arbeitsalltag zu platzieren ist wirksamer und nachhaltiger als Themen wie die Auswirkungen des Klimawandels in einer einmaligen Info-Veranstaltung zum Gesundheitstag oder jährlichen Schulung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz zu adressieren.

Wie bereits genannt, muss es beispielsweise in Meetings nicht immer nur um das Fachliche und Geschäftliche zum aktuellen und nächsten Projekt gehen. Die Arbeits- und Lebensumwelt ist ja schließlich auch ein ganz entscheidender Faktor für Ihr Wohlbefinden, die Leistungsmotivation, Produktivität und Kreativität. Oder?

Es geht um Ihre Arbeitsbedingungen und die können Sie nur gemeinsam verändern und verbessern, wenn Sie etwas verändern. Angefangen von der persönlichen Haltung und Bewertung der Umstände Ihrer Lebensumwelt, welche Bedeutung Sie Gesundheit beimessen bis hin zu dem, was Sie dafür tun.

Übernehmen Sie Verantwortung für sich und Ihre KollegInnen und implementieren Sie gemeinsam neue Alltagsroutinen. Jeder kleine Schritt zählt und jede(r), der und die sich einbringt, ist willkommen. Denn nur andere Taten bringen andere Ergebnisse. Zumindest dort, worauf Sie Einfluss nehmen können. Und das ist mehr als offensichtlich ist. 

Gehen Sie gemeinsam die Verhältnisse an, die Rahmenbedingungen der Arbeitsgestaltung und Organisation, die Einfluss auf Gesundheit und gesundheitsförderndes Verhalten haben und machen Sie die Dinge auf jeder Ebene beeinflussbar.

Denken Sie Gesundheit und Erfolg zusammen und stärken Sie Ihre Ressourcen für Jetzt und die Zukunft, persönlich und unternehmerisch. Dann halten Sie auch im Wandel und in turbulenten Zeiten die Balance. Persönlich, als Team und als Organisation.

Fazit

Die Thematik ist hochkomplex. Welche Auswirkungen der Klimawandel auf die Gesundheit und das Gemeinwohl hat und was Sie im Speziellen tun können, um sich vor Gefährdungen zu schützen und gesund und fit zu bleiben, kann hier nur punktuell angerissen werden. 

Es gibt keine allgemeingültigen Gesundheitsempfehlungen und Präventionsberatung ohne Kenntnis der jeweiligen Arbeits- und Lebensbedingungen und der individuellen Wechselbeziehungen mit den persönlichen Voraussetzungen eines Menschen. Dafür gibt es MedizinerInnen, FachärztInnen und andere GesundheitsexpertInnen, die sich explizit damit befassen.

Dennoch gibt es dazu bereits gut untersuchte Zusammenhänge und wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse mit praktischen Hinweisen für den Arbeitsalltag, die Sie beherzigen können.

Wenn Sie Ergänzungen und Fragen konkret zu diesem Thema haben, schreiben Sie mir gerne. Ich bin zwar keine Expertin für Klima und Umweltmedizin, aber ich weiß, wo und bei wem ich mich schlau machen kann.

Beste Grüße und einen schönen Friday4Future 🙂
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