Julia Collard & Sven Schnitzler
Das Summen der Wörter

Das Summen der Wörter

#73 Gastbeitrag von Sonja Tangermann

Morgens halb zehn: Es ist Meetingzeit, die Kollegin reicht dir schweigend einen Zettel über den Tisch. Auf dem Zettel befindet sich ein Rechteck, 5 Kästchen in 5 Reihen und jedes ist mit einem Wort gefüllt. Darunter steht die Tageschallenge: „Bringe mindestens dreimal im heutigen Meeting dieses Begriffspaar ein: Digitale Agilitätskomponente.“ Neben diesem Begriffspaar sehen selbst die 25 Wörter im Rechteck blass aus, dabei hat die Kollegin sogar die neuesten hippen Wörter aus den Business Zeitschriften, Magazinen und Sozialen Medien mit aufgeführt.

Was zur Hölle ist Buzzword-Bingo?

Buzzword-Bingo ist ein Meeting Zeitvertreib, der „die oft inhaltslose Verwendung zahlreicher Schlagwörter in Vorträgen, Präsentationen oder Besprechungen persifliert.“[1] Gleichzeitig wird bei den Spielern die Aufmerksamkeit für das Gesagte erhöht. Komprimiert in einem Buzzword-Bingo spiegeln Schlagwörter wider, was gesellschaftlich gerade en vogue ist. Wörter wie New Work, Innovation, Agilität, Diversität, digitale Transformation, Netzwerk usw. werden hundertfach in Meetings, Social-Media-Kanälen, auf Veranstaltungen und bei Gesprächen mit jedwedem verwendet. Diese Schlagwörter sind wie ein Summen, das zum Mitsummen einlädt und ganz nebenbei als Melodie in den eigenen Sprachgebrauch einfließt. Mal mit mehr, mal mit weniger Inhalt. Mit diesem einen Schlagwort ist dann wie bei dem „Ja“ bei der Trauung vorerst alles gesagt. Das „Ja“ bei der staatlichen Trauung basiert auf einem gemeinsamen Einverständnis, die Partnerschaft zu besiegeln und rechtlich anerkennen zu lassen. Dabei kann unklar sein, welche Bedeutung die Trauung für die Beteiligten hat. Vielleicht war es Liebe oder vielleicht hat er sie bloß wegen des Geldes geheiratet. So wie das „Ja“ zum Motto der Initiative Mutland „Gemeinsam.Mutig.Handeln“[2]. nichts darüber aussagt, was unter diesen drei einzelnen Wörtern zu verstehen ist und in welchem Verhältnis sie zu einander stehen. Und schon gar nicht wie ich zu diesem Motto stehe. Die Zustimmung an sich bedeutet nicht, dass ich hier als Senderin das gleiche wie du als Empfänger*in verstehe. Am besten schaust du selbst bei Mutland vorbei und machst dir ein Bild davon, wie „Gemeinsam.Mutig.Handeln“ für dich aussehen kann.

 

Verständnis und Verstehen

Verständnis und Verstehen sind demnach nicht gleichzusetzen wie auch dieser Schauplatz zeigt: Ich unterhalte mich mit meinem achtjährigen Sohn. Seit er in der Schule ist, darf ich mit ihm in neue Sprachwelten abtauchen. Zurzeit höre ich von ihm häufiger den Satz: „Das war voll aggro.“ Ich frage ihn, was „aggro“ denn bedeuten soll. Mein Sohn ist sich durch meine Rückfrage nicht mehr ganz sicher. Daraufhin frage ich ihn: „Na, wann und wofür benutzt du denn das Wort?“. Er zuckt mit den Schultern. Er hat es eben einfach nur so benutzt. Schließlich will er, dass ich ihm die Bedeutung näher erkläre. Vorher war ihm nur klar, dass das Wort irgendwie bedeutsam ist. Und wie meinem Sohn, kann es auch uns allen gehen, wenn wir z.B. in einem Workshop plötzlich feststellen, dass „agil“ mehr ist als ein Stand-up am Morgen, oder wenn du dich über die Bekenntnisse zur Agilität in deinem Unternehmen wunderst, obwohl das Management weiterhin Meilensteinplanungen und wöchentliche Reportings zu Projekten erwartet.

 

Ich „sehe“ was, was du nicht „siehst“

Was fällt dir bei der Betrachtung der Beispiele auf? Das Wort „aggro“ ist in der Jugendsprache weiterhin in Mode und bedeutet so viel wie aggressiv oder wütend zu sein. Und alle gehen davon aus, dass sie selbst etwas verstanden haben. Es existiert eine Vorstellung zu den jeweiligen Wörtern: ein Bild, ein damit verbundenes Gefühl, eine Erinnerung. Während der eine Projektmitarbeiter denkt, Agilität sei ein Stand-up Meeting, wendet die Prozessmanagerin es auf Prozesse und Strukturen an und der Projektleiter hebt das agile Mindset hervor und nach Ansicht der Personalreferentin ist es notwendig, dass jede Führungskraft eine Fortbildung in „Agile Führung“ besucht. Das lässt sich fortführen: Für eine Freundin von mir bedeutet agil beweglich und wendig zu sein. Ihr Bezugsschema ist nicht ein Unternehmen, sondern der Sport. Fünf Personen und fünf verschiedene Vorstellungen von dem gleichen Begriff. Für alle gilt im übertragenen Sinn „ich sehe was, was du nicht siehst“.

Das ist doch ein willkommener Anlass um hervorzuheben, dass Agilität oder besser das Wort „agil“ ein weitgefächertes, wenig überzeugendes Schlagwort ist und inflationär verwendet wird. Da sind wir wieder am Anfang des Artikels, wo das Schlagwort zur hohlen Phrase, einem Buzzword-Bingo Treffer oder nichtssagendem Gerede wird. Nicht nur im Buzzword-Bingo, sondern auch in Vorträgen oder in Artikeln wie z.B. “Schluss mit den Berater Buzzwords“ wird auf die inhaltslose Verwendung der Wörter hingewiesen.[3] Doch welche Intention verfolgen diese Feststellungen? Geht es vielleicht um die eigene Selbstdarstellung? Vielleicht möchte jemand hervorheben, dass sein Wissens- und Erfahrungsstand größer, richtiger, aktueller usw. ist? Eine Haltung, die außer Acht lässt, was mein Gegenüber versteht und wo diese Person mit ihrem (Erfahrungs-) Wissen ansetzt.

 

Da hilft nur eine Definition!

Doch mit Definitionen ist es immer so eine Sache. Was glaubst du, wie viele Suchergebnisse dir Google bei „Innovation Definition“ anzeigt? Du ahnst es schon, es sind viele. Derzeit gibt es mehr als 700.000.000 Suchergebnisse zu den zwei Wörtern „Innovation“ und „Definition“. Mit Hilfe dieser zwei Wörter werden Texte, Videos Fotos usw. bei Google organisiert und als Suchergebnis zur Verfügung gestellt. Auf Webseiten begegnen einem Schlagwörter als Tags, die es ermöglichen Inhalte in dieser Form etikettiert in mehreren Themenbereichen gleichzeitig einzusortieren. So wie in Bibliotheken ein Schlagwortkatalog genutzt wird, um Inhalte mit Hilfe schematischer Hinweise zu organisieren, werden Räume in Bildungseinrichtungen manchmal nach Charakteristiken wie Medienraum oder Handwerksraum eingerichtet. Und der über die Social-Media-Kanäle genutzte Hashtag als Schlagwort, hat auch schon im analogen Leben Fuß gefasst, wie sich z.B. an T-Shirt Aufdrucken oder Plakaten erkennen lässt.

Ob es sich bei den über eine halbe Milliarde Suchergebnissen per se um Definitionen handelt, sei dahingestellt. Die Zahl verdeutlicht die Schwierigkeit bei der Suche nach einer einzigen widerspruchsfreien Definition. Der kulturelle Hintergrund, die Konventionen der Zeit oder unterschiedliche theoretische Perspektivzugänge finden jeweils Eingang in die Definition. Definitionen sind in diesem Sinne Versuche des Verstehens, wobei die Praxis zeigt wie handlungsleitend sie tatsächlich sind.

 

Kennen + Lernen = Kennenlernen

Der „Stoff des Denkens besteht nicht aus Gedanken, sondern Handlungen, Tatsachen, Ereignissen und den Beziehungen zueinander.“[4] wie der Philosoph und Pädagoge John Dewey erinnert. Das macht deutlich, dass der Wert und Sinn von Lerninhalten selbständig entdeckt werden sollte. Alle von uns greifen durch die eigenen Handlungen, dem Ausprobieren in die jeweilige Konstruktion der eigenen Welt ein und erschaffen fortlaufend neue Versionen. Abhängig vom eigenen Wissen setzt sich das Bild des Verstehens zusammen. Durch die soziale Interaktion wird der eigene Wissensstand erweitert. Streite sind ein gutes alltägliches Beispiel, anhand derer sich der Sachverhalt leicht nachvollziehen lässt: Man hört den Konfliktparteien zu und versucht sich anhand der Äußerungen ein wertfreies Bild des Streits zu machen. Auch Übungen wie z.B. blind einen Raum zu erkunden, machen deutlich, dass mit jedem Schritt (Handlung) der dunkle Raum mehr Form annimmt.[5]

Die jeweilige Beziehung bildet dabei den Rahmen und den Kontext der Inhaltsvermittlung. Hast du dich schon einmal gefragt, wie leicht es dir fällt jemandem zuzuhören, der dir unsympathisch ist oder ob es für dich einen Unterschied macht wer das Wort „Innovation“ in einem Gespräch benutzt? Woran machst du den Unterschied fest?

Der Versuch dem Anderen bewusst zuzuhören, auch wenn man kein professioneller Coach ist, ist eine Vorbedingung für den gemeinsamen Dialog. Ein Dialog, der zum Nachdenken anregt und einen weiterbringt. So konnte der Wissenschaftsvermittler Derek Muller in einem Versuch mit Studierenden im Erstsemester aufzeigen, dass das Ansehen eines aufgezeichneten Gespräches über die Gesetzmäßigkeiten Newtons zu einem erweiterten Verständnis geführt hatte. Zuvor hatten die Studierenden Lehrvideos angeschaut und dazu einen Test abgelegt. Nachdem sie das Video mit dem aufgezeichneten Gespräch gesehen hatten und erneut einen Test schrieben, fielen ihre Testergebnisse wesentlich besser aus. Der beobachtbare Austausch hat sie verwirrt oder anders formuliert stärker dazu angeregt ihre eigenen Konzepte zu hinterfragen.[6]

 

Wissenskonzepte

Die eigenen Konzepte und das damit verbundene Wissen zu hinterfragen ist gar nicht so einfach. Während ich diesen Text schreibe, versuche ich zum einen mein Wissen aus Fachbereichen wie Pädagogik und Philosophie zu rekonstruieren und es zum anderen mit meinem Wissen aus dem Alltag zu verknüpfen. Dabei frage ich mit selbst woran ich z.B. ein konstruktivistisches Weltbild im Handeln erkennen könnte? Ist es noch konstruktivistisch, wenn ich wie am Anfang des Textes von Schlagwörtern als melodisches Summen mal mehr, mal mit weniger Inhalt spreche? Und wie passt dies mit dem Wissensbegriff zusammen? Am Erlernten anzusetzen, es zu „stören“ um es zu erweitern ist ein wesentliches Element für Entwicklung. Wie eindrucksvoll aus etwas Bestehendem etwas Neues entstehen kann, demonstriert zum Beispiel der Dokumentarfilm „Le mystère Picasso“. Die Dokumentation zeigt, wie der Künstler Picasso auf einer Glasleinwand Kunstwerke erschafft und verändert.

Stell dir vor, in einem Gespräch darüber wie eine Unternehmensvision erkundschaftet werden kann, erzählt dir dein Gegenüber etwas zum Golden Circle von Simon Sinek und du bringst ein, dass dich dies an den Zitatauszug “Hat man sein warum des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?“[7] von Nietzsche erinnert. Oder im Gespräch zur Rolle der „neuen Führungskraft“ wird von einer Beteiligten der Bezug zur konstruktivistischen Lernforschung und der Rolle des Lernbegleiters hergestellt. So wie bei Maria Montessori oder dem Ansatz der „Personal Social Responsibility“ die Entfaltung der Persönlichkeit im Zentrum steht, wenn auch mit unterschiedlichen Zielsetzungen.

Nichts ist wahr, doch alles denkbar möglich

Aus der Vielfalt der gemachten Erfahrungen durch (andersartige) Beziehungen, durch Sinneswahrnehmungen und durch wahrnehmbare Erinnerungen konstruieren wir, jede/r Einzelne/r von uns, unsere individuelle Lebenswelt. Somit gibt es im engen Sinne keine Objektivität, sondern unzählige Interpretationsmöglichkeiten die bestimmt sind durch die jeweilige Bezugs- und Erfahrensdimension. Im Gespräch mit anderen kann ich meine Sichtweise reflektieren und sie um das bisher Bekannte erweitern.

Dazu ein kleines Beispiel: Die Freundin, die den Text gegengelesen hat, kommentiert einen Textabschnitt mit dem Hinweis ich solle die Missdeutungen deutlicher erklären. Sie als Empfängerin hat etwas anders als ich als Senderin verstanden. Meine Intention ist für die Verschiedenartigkeit und das Anerkennen für die Welt des Anderen mit diesem Text zu sensibilisieren. Mir geht es um den Austausch und die Möglichkeit von- und miteinander zu lernen. Mit Absicht beginnt dieser Text mit dem stillschweigenden Rüberreichen eines Zettels. Ein Bild, das vielfältige Betrachtungsweisen und Bedeutungszuweisungen zulässt wie beispielsweise im Meeting werden zu viele Buzzwords benutzt oder das aktive Zuhören soll spielerisch gelernt werden oder ein neuer Blickwinkel soll durch das Einbringen von Wortpaaren erreicht werden. Steht das „stillschweigend“ für den fehlenden Dialog oder für das Nichtunterbrechen wollen? Was davon wahr ist, kann nur durch Fragen entdeckt werden. Durch Fragen können Inhalte herausgearbeitet werden sowohl in einem inneren Dialog mit sich selbst als auch zusammen mit anderen. Aus diesem Grund wimmelt es in diesem Text von Fragen, denn ich weiß nicht, was du davon für richtig hältst.

Wie wäre es daher, Schlagwörter in erster Linie als Orientierungshilfe durch das Schaffen einer äußeren Ordnung zu betrachten und als Einladung zu einem Gespräch, über die damit einhergehenden Ideen, Vorstellungen und Erwartungen? Eine Lernreise zu unseren jeweiligen Erlebniswelten voller Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten: Was verstehst du darunter? Was ist dir dabei wichtig und warum? Wie macht sich das in deinem Handeln bemerkbar? Wie erkenne ich das Gesagte im Alltag? oder Was möchtest du mir damit sagen? Und was möchte dein Gegenüber dir eigentlich sagen?

Ich lade dich zum Austausch ein:

Was verbindest du mit Schlagwörtern?

Welche summen in dir?

Was bedeuten sie für dich?

Daneben erschaffen wir vielleicht über den Austausch auch ein neues Wort, dass die negative Verbindung zum „Schlag“ Wort auflöst. Ein Spielwort für den Treffpunkt sozialer Konstruktionen. Denn mit Reichs Worten gilt es mit dem Bewusstsein zu lernen „..das jegliches Gelernte nicht vollständig (sondern brüchig, relativ, voller Lücken) ist.“[8] und sich aus jedem Gelernten etwas Neues ergibt.

Quellen:

Derek Muller (2012): The key to effective educational science videos; https://www.youtube.com/watch?v=RQaW2bFieo8&index=33&list=WL&t=0s; zuletzt abgerufen am 10.02.2019

Förster, v. H.: „Entdecken oder Erfinden. Wie läßt sich Verstehen verstehen?“. In: Gumin, H. und Meier, H (Hrsg.) (1992): „Einführung in den Konstruktivismus“, Piper Verlag GmbH, München (16.Aufl. 2016)

Glaserfeld, v. E.: „Konstruktion der Wirklichkeit und des Begriffs der Objektivität“. In: Gumin, H. und Meier, H (Hrsg.) (1992): „Einführung in den Konstruktivismus“, Piper Verlag GmbH, München (16.Aufl. 2016)

https://de.wikipedia.org/wiki/Buzzword-Bingo; zuletzt abgerufen am 17.10.2019

https://www.mutland.org/, zuletzt abgerufen am 17.10.2019

Lauterbach, R./ Giest, H./ Marquardt-Mau, B. (Hrsg.) (2009): Lernen und kindliche Entwicklung. Elementarbildung und Sachunterricht, Verlag Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn

Nietzsche, F. (2017): „Götzendämmerung“, Nikol Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hamburg 

Ramseger, J.: Experimente, Experimente! Was lernen Kinder im naturwissenschaftlichen Unterricht? IN: Köster, H./ Hellmich, F./ Nordmeiner, V. (Hrsg) (2010): Handbuch Experimentieren, Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler

Reich, K. (2008): „Konstruktivistische Didaktik. Lehr- und Studienbuch mit Methodenpool“, Beltz Verlag, Weinheim und Basel (4., durchgesehene Auflage)

Susanne Thielecke (2017): Schluss mit den Berater Buzzwords; https://www.humanresourcesmanager.de/news/schluss-mit-den-berater-buzzwords.html; zuletzt abgerufen am 10.02.2019

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Buzzword-Bingo

[2] Vgl. https://www.mutland.org/

[3] Vgl. Susanne Thielecke (2017)

[4] Ramseger, J. (2010), S.89

[5] Vgl. Reich, K. (2008), S. 189ff.; Glaserfeld, v. E (2016), S19ff.; Förster, v. H., S.41ff.

[6] Vgl. Derek Muller (2012)

[7] Nietzsche, F. (2017), S.11

[8] Reich, K. (2008), S. 193

Über Sonja

Sonja Tangermann engagiert sich als Teamleiterin bei einer bundesweiten Stiftung für die frühe Bildung im MINT Bereich mit dem Ziel die Selbstwirksamkeit der Beteiligten zu stärken und sie zum nachhaltigen Handeln anzuregen. Bei ihren Schwerpunkten im Produkt- und Projektmanagement, der Erwachsenenbildung sowie dem Servicebereich, sind für sie der Austausch und die Zusammenarbeit mit Menschen der zentrale Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Seit 2019 arbeitet sie nebenberuflich noch als Coach und Mediatorin, um Organisationen und Einzelpersonen auf dem Weg zur eigenen Handlungsfähigkeit zu begleiten und unterstützt ehrenamtlich die Initiative Mutland.

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