Julia Collard & Sven Schnitzler

Wir sind oft gefragt worden, wie Doppel[t]spitze entstanden ist.

Die komplette Story gibt es weiter unten…

die wöchentliche genau hier.

Wir hatten uns eigentlich ab Ostern fest vorgenommen jede Woche einen fachlichen Blogbeitrag und eine kleine Story aus unserem Alltag zu schreiben und entsprechend zu veröffentlichen. Mit unserem Fachartikel klappt das auch sehr gut, was natürlich immer wieder hinten herunterfällt ist das, was man auch einfach mal zwischendurch schreiben könnte… unsere Weeklystory.

Wir lassen es an keiner Stelle aus zu sagen, dass Menschen sich für Menschen und deren Geschichten interessieren. Nicht zuletzt hat uns das zum Schreiben des Buchs bewegt (ja, das läuft ganz gut an ;-).

Also geht es jetzt los. Wir nehmen Euch einfach mit auf die Reise. Bunt, kreativ, kurz, ehrlich. Einmal die Woche. Kann auch mal auf einem anderen Kanal passieren. Und ist auch nur eine  Woche lang online. Und im Newsletter!

Rückblick: Was ist in den letzten Wochen eigentlich bei uns so passiert? Wir waren kurz für eine Nacht und 12 Stunden Autofahrt, weil wir das ja so gerne machen,  in Schwerin auf einer Dienstreise zum Thema SEO & SEA.

Ist es eigentlich schlimm, wenn einer von uns am Vortag Knoblauch gegessen hat und die Autofahrt dadurch noch schöner wird? 😀

Angekommen: Schwerin ist (vermuten wir) eine schöne Stadt, wenn man nicht wie wir ein Hotel in der Pampa bucht, wo weit und breit wirklich kein Leben herrscht. Wir sind ja Spezialisten, wenn es heißt vernünftig Pause zu machen… NICHT. Durchfahren ohne Stopp ist eine Königs-Disziplin von uns. Daher war neben unserer Begrüßung ein knurrendes Geräusch zu hören. Kein Problem, gehen wir  doch einfach ins nächste Restaurant oder Wirtshaus… aber montags heißt in der Gastronomie Schwerins = Ruhetag und für uns Jackpot.

Nach einem kleinen Spaziergang (bei uns nicht unter Schrittziel von 10.000) und der überpünktlichen Eröffnung des Hotelrestaurants sah die Welt aber wieder etwas anders aus. Der SEO / SEA Austausch war wirklich optimal und wir konnten mit einem guten Gefühl wieder zurück Richtung Heimat fahren… ohne Pause versteht sich.

Wieder zurück hieß es den Mails hinterher hecheln, Personalthemen bearbeiten und eine neue Kooperation für uns abschließen. Hört sich stressig an, es macht uns aber wirklich total viel Spaß und wir leben gerade zwischen zwei Geschäftswelten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite klassische Strukturen noch mit Hierarchien, die eingehalten werden müssen, und auf der anderen Seite unser eigener Herr zu sein. Wahnsinn: der Spagat gelingt uns bis jetzt optimal.

Ausblick: Wir sind zwei Menschen, die gerne immer wieder etwas Neues angehen (und uns manchmal kopfschüttelnd anschauen, wer die schon wieder Schnapsidee), so halten wir in den nächsten Monaten Lehrveranstaltungen zum Thema Brandmanagement, testen Storytelling im Ehrenamt und überlegen, wo wir noch einsteigen könnten.

Familie steht trotz der genialen Arbeit immer im Vordergrund. Eigentlich würde in dem einem Garten schon das Gewächshaus stehen, wenn der Hersteller nicht vergessen hätte die Montageanleitung mitzuschicken. Herausforderungen sind zwar was Schönes – aber nicht mit 200 Einzelteilen. Auf der anderen Seite fällt der 18. Geburtstag mitten ins Abitur, das Auto darf nur noch im Sharing System genutzt werden und der ungarische Austauschschüler wird kurz ins System eingebaut.

Das sind wir. Was sagt Ihr? Was sind Eure Geschichten zwischen aus Job, Familie & Bildung – aus dem Leben halt ;-)?

Als Antwort gibt es dann dazu zwei Geschichten – die eine, die „Kurzversion“ von der offenen Führungsposition im Unternehmen, die wir gemeinsam besetzt haben und aus der heraus sich dann ein neues (Vollzeit)Jobsharingmodell entwickelt hat.

Und die „Langversion“…

Komplett kennt die noch keiner, aber immer, wenn wir Auszüge daraus erzählen, hören wir: „Darüber müsstet Ihr eigentlich ein Buch schreiben“.

Spoiler:

Wir werden das machen!!

Sicher ist:

  • Es wird kein Fachbuch über Jobsharing – zumindest kein klassisches.
  • Es wird authentisch & ehrlich – weil das uns ausmacht.
  • Es wird traurig, lustig, anders…

„behind the scenes“

Unsere Geschichte bis hierher aufzuschreiben hat mindestens 2 spontane und absolut überzeugende Gründe (also genau doppelt so viele, wie wir als plausible Grundlage benötigen):

  1. Wir haben uns selbst genauso oft darüber gewundert, wie ungewöhnlich sich unsere Wege gekreuzt haben und ab einem bestimmten Punkt zusammengelaufen sind.

Die Erfahrungen, die wir vor dem Projekt Doppel[t]spitze gemacht haben, die uns und unser Berufsleben geprägt haben, sind einzeln betrachtet vielleicht nicht besonders auffällig. In ihrer Kombination haben sie uns aber zu Leistungen und Erfolgen gebracht, die jeder von uns so vermutlich nicht erreicht hätte. Schon gar nicht in der Zeit, bei den Ereignissen, unter diesen Umständen.

Und da werden wir Euch – wenn Ihr dabei sein wollt – auf eine Reise „behind the scenes“ mitnehmen, die alles andere als nur schön und geradeaus ist. In den letzten drei Jahren Doppel[t]spitze gibt es das ein oder andere Kapitel, das einer von uns alleine schreiben musste…

Quereinstieg, Neuanfang, Elternzeit(en), Geburt, Tod, Studium, Karriere, Erfolg, Selbstmanagement, Diversity, Change, Verhandlungen, Hierarchien, Umbruch, Auszeit, Verlust, Kommunikation, Talent, Leadership, Wille, Mut. Das volle Programm. Viel davon in viel zu kurzer Zeit. Zeitraffer, Disruption & VUCA – wenn es denn ein Fachbuch wäre.

Wir haben uns entschieden, das zu teilen.  

Storytelling

  1. Wir coachen, beraten & bloggen über Storytelling – Grundlage dafür ist nicht nur unsere professionelle, langjährige Marketing und HR Erfahrung (die ja zum Fachbuch führen würde…), sondern es ist eben diese Story hinter den Kulissen. Darum ist sie es uns wert aufgeschrieben zu werden.

Und hoffentlich auch gelesen zu werden, aber das entscheidet Ihr zu einem späteren Zeitpunkt…

Die echten Stories schreibt das Leben. Klick um zu Tweeten

– so abgedroschen das klingt, so wahr ist es.

Wir treffen Entscheidungen für unser Leben (und das meint immer auch für unser Berufsleben, denn die Trennung Work-Life haben wir mit unserem Modell endgültig ad acta gelegt) nicht ohne den Hintergrund unserer Geschichte(n).

Wir wagen Projekte auf Basis unserer Erlebnisse – wir wägen ab.

Wir wechseln Jobs, weil wir  gute oder schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Aufgrund dieser Erfahrungen gehen wir Beziehungen ein, beenden sie, gründen Familien & Unternehmen, ziehen um & erziehen oder starten noch einmal ganz von vorn.

Was ist Euer Weg?

All das machen wir mit zunehmendem Wissen (Alter?) und in Zeiten des Wandels der Arbeit nicht mehr allein rational, straff geplant, durch Zertifikate belegt und mit einem klaren Karriereweg vor Augen. Wir machen es, weil wir unsere eigene Geschichte schreiben möchten. Wir nutzen unsere Erfahrung im Sinne einer dynamischen Entwicklung.

Sie ist mehr denn je Basis für unsere Entscheidungen – beruflich & privat. Wir stehen gefestigt hinter dem nächsten (neuen) Schritt – nach außen. Häufiger zumindest.

Das macht uns mutiger, stärker, selbstbewusster. Es macht uns manchmal auch dünnhäutiger und angreifbarer, lässt uns zögern. Umso besser, wenn man dann neue Wege gemeinsam gehen kann.

Unsere ganz persönlichen Erfahrungen sind Basis unserer heutigen Selbstständigkeit. Ohne sie wären wir nicht da, wo wir sind und nicht die, die wir sind. Auch wenn wir absolut nicht alles so gebraucht hätten, manches unfassbar bleibt…

Wenn wir Euch irgendwann beim Lesen unserer Geschichte die eine oder andere Erfahrung mitgeben können, Ihr Euch in einzelnen Phasen wiederfindet, wir Euch zum Nachdenken, Lachen oder Diskutieren bringen, dann werden wir unseren Weg zur Doppel(t)spitze gerne geteilt haben.

Auch wenn das bestimmt kein Fachbuch wird, ist es genau die Grundlage, die wir für unser Business brauchen: jeder Mensch hat seine Story und gemeinsam erzählt wird daraus die Story des Unternehmens. Die Basis, die Erfolg fortschreibt, Innovation hervorbringt, Kreativität & Innovation entfacht.

Was wir uns wünschen:

Dass auf diese Story viele weitere folgen: individuelles Storytelling ist das beste Influencermarketing. Aber das erste Buch soll ja noch kein Fachbuch werden 😉

Wir werden Euch auf dem Laufenden halten – und freuen uns Eure Fragen dazu.

  • Passt das?
  • Neugierig?
  • So ohne Kategorie?
  • Personal, Marketing, NewWork, Ratgeber, Autobiografie?

… that´s how the story goes…

 

Wir starten hier... und werden Euch über unsere Story auf dem Laufenden halten!

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