Julia Collard & Sven Schnitzler

Unser Ziel: Wissen teilen

Agiles Management - Handelsblatt, 14.09.2018

Agiles Management – Wer überleben will, sollte auf Veränderung setzen Um sich am Markt zu behaupten, müssen Unternehmen agil sein. Das bringt ein völlig neues Organisations- und Arbeitskonzept mit sich. So klappt es.

Rezension zur Netzwerkbibel von Tijen Onaran – 11.02.2019

Führung als Duo: So klappt das mit der Doppelspitze 2.0

XING Spielraum, 16.07.2018

„Tandem-Jobs“, also geteilte Arbeitsstellen, gibt es immer mehr. Aber kann man auch Führungspositionen zu zweit bekleiden? Ja, meinen Julia Collard und Sven Schnitzler, und erklären in ihrem Gastbeitrag, wie Co-Leadership funktionieren kann und warum sie die Antwort auf viele Herausforderungen der modernen Arbeitswelt ist.

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Co-Leadership als Weg zu New Work

Future of HR, 23.07.2018

Eine Führungsposition, zwei Führungskräfte – das ist fachlich, inhaltlich und menschlich sinnvoll und passt ideal zu den Gedanken der agilen Teamführung, der Work Life Balance und des New Works. Nicht nur aus Sicht des Führungsduos, sondern auch aus Sicht des Teams. Ein Denkanstoß für ein neues, adaptives Führungsmodell.

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Talentmanagement ≠ Personalentwicklung

t2informatik, 10.12.2018

Die Menschen sind es, die unser Team und unsere Zusammenarbeit ausmachen. Und diese menschlichen Beziehungen machen einen erheblichen Anteil am Erfolg unseres Teamworks aus, werden allerdings in HR-Prozessen nach wie vor aufgrund ihrer Komplexität und fehlenden Messbarkeit vernachlässigt.

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365 Impulse - New Work Women 2018

#WeeklyDigitalStatement - Dr. Karin Kelle-Herfurth, 28.10.2018

Man merkt es ihnen an: “Doppel[t]spitze” ist mehr als nur ein Business-Konzept von Julia Collard & Sven Schnitzler. Ihr Zusammenspiel ist ihre Führungsphilosophie, für und mit ihrem Team, ihr Leitbild im Coaching und in der Beratung, in Workshops und in der Lehre, ihr persönliches Arbeitsmodell und ihr Verständnis von Zukunftsgestaltung. “Anschlussfähig bleiben” für die Arbeitswelt von morgen im Zeitalter der Digitalisierung, das bedeutet für sie weit mehr als auf moderne Technologien zu setzen. Ihre Überzeugung: Wenn wir unseren Emotionen und Erfahrungen folgen, den Menschen bei all unseren Gestaltungsaktivitäten Vorrang geben und nicht aus Angst vor der Zukunft wild jedem Trend nacheifern, haben wir den Maschinen erheblich was voraus: nämlich Wandlungsfähigkeit und Diversität.

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